Tecton

Ekton

Die Berliner Planungsgesellschaft tecton gestaltet Ausstellungen und Unternehmenswelten. nach Hause Globale Bündelung und Internationalisierung machen es notwendig, den Weltmärkten vollständige Produktionsstätten aus einer Hand anzubieten. Zu diesem Zweck wurden seit 1999 vier hochspezialisierte Unternehmen in der TECTON-Gruppe zusammengeführt, deren Kompetenz sich in optimaler Art und Weise ergänzt. Zusammen haben wir uns zum Ziel gesetzt, ganze Produktionslinien zu errichten. Im Mittelpunkt der TECTON Bestrebungen steht die Zufriedenheit der Anwender und ein umfassender Service.

August 2018

Arbeitsschutz Schulungsplan 2018 Über uns Grundwerte, Unternehmensleitbild Sustainability Arbeitsschutz Organisationsplan Unser TECTON-Team leitet den Vorstand.... Arbeitsschutz Schulungsplan 2018 Über uns Grundwerte, Unternehmensleitbild Sustainability Arbeitsschutz Organisationsplan Unser TECTON-Team leitet den Vorstand.... Arbeitsschutz Schulungsplan 2018 Über uns Grundwerte, Unternehmensleitbild Sustainability Arbeitsschutz Organisationsplan Unser TECTON-Team leitet den Vorstand.... Arbeitsschutz Schulungsplan 2018 Über uns Grundwerte, Unternehmensleitbild Sustainability Arbeitsschutz Organisationsplan Unser TECTON-Team leitet den Vorstand....

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Die TECTON AG Zürich. Schicken Sie das Bild an TECTON AG, Jana Müller, Industriestraße 14, 5432 Neuhof oder an jana.mueller@tecton.ch Arbeitsschutz Schulungsplan 2018 Über uns Grundwerte, Unternehmensleitbild Sustainability Arbeitsschutz Organisationsplan Unser TECTON-Team leitet den Vorstand.... Die TECTON AG Zürich.

Gerätschaften

Nach dem Fritschi, der traditionelle Hersteller von Skitouren-Bindungen aus der Schweiz, in den letzten Jahren mit den Vipec-Modellen im Markt für Nadelbindungen Fuss gefasst hat, ist der neue Tecton eine konsequente Weiterführung des Konzepts, das durchaus seriös ist. Nach dem Fritschi, der traditionelle Hersteller von Skitouren-Bindungen aus der Schweiz, in den letzten Jahren mit den Vipec-Modellen im Markt für Nadelbindungen Fuss gefasst hat, ist der neue Tecton eine konsequente Weiterführung des Konzepts, das durchaus seriös ist.

Wenn Sie eine der Fritschi Vipec-Versionen kennen, wird Ihnen das Tecton bekannt vorkommt. Kein Wunder, denn er ist mit der jetzigen Variante, dem Vipec Evo, auf den vorderen Wangen zu finden. So hat er auch die laterale Freigabe und Dehnung am Vorderteil sowie die Aufstiegsmöglichkeit, z.B. bei einem Sturz.

Dank eines optimierten Designs des Verschlusshebels ist es nun auch möglich, alle Modelle ohne die aus früheren Modellen der Vipec bekannte Farbclips zu verwenden - ein Griff ist jetzt für alle Modelle geeignet. Die Farbe der Einfassung kann jedoch noch angepasst werden. Doch die große Neuerung von Tecton liegt im Gesäß.

Auf diese Weise wird nicht nur eine höhere Dehnbarkeit der hinteren Backe erzielt, sondern auch eine optimierte Seitensteifigkeit und Krafteinleitung während der Fahrt. Zudem reicht im Unterschied zu vielen anderen Touren-Bindungen, die die Skikante festhalten, eine minimale ausgeprägte Skikante aus, um die Bindungen nutzen zu können. Zum Umschalten der Bindungen in den Steigungsmodus wird das Gesäß nach rückwärts und damit aus dem Weg geräumt.

Mit dem Schistock lassen sich die beiden Metall-Kletterhilfen leicht einschalten. Gegenüber der Vipec ist die Tecton nur wenige Gramme leichter. Der Tecton wiegt 1260g pro Pärchen (inkl. Stopper), fährt im mittleren Feld der Pin-Bindungen und ist damit keinesfalls zu stark für den problemlosen Gebrauch auf sehr großen Strecken oder Skitouren.

Selbstverständlich ist der Tecton auch für die bekannten raffinierten Fritschi-Steigeisen geeignet, die auch bei Kletterhilfen weit in den Boden ragen und dadurch immer eine gute Unterstützung sind. In der zweiten Hälfte des Monats März konnte ich den neuen Tecton an etwa 10 Tagen ausprobieren.

Damit ich mir die Abfahrtsleistung näher anschauen kann, fuhr ich an zwei Tagen auch die Bindungen auf und abseits der Pisten im Winter. Die Tekton-Prüfung startet mit dem Eintritt in die Bindungen. Während dies bei den ersten Varianten des Vipec etwas Eingewöhnungszeit in Anspruch nahm, ist es mit den neuen Frontbacken von Vipec Evo und Tecton nun wirklich gut aufgehoben.

Er lässt sich ganz leicht positionieren und rastet dann sicher erst vorne und dann im Gesäß ein. Das Werk ähnelt dem einer Alpen- oder Rahmeneinfassung und soll den heutigen Models von Fritschi bei der Bewertung der "Nadelbindung mit dem leichtesten Einstieg" an die erste Stelle helfen.

Zum Aussteigen aus der Einfassung wird, wie bei Nadelbindungen gewohnt, der Griff an der Vorderbacke nach unten gedrückt, wobei der Gleitschuh gelöst wird. Nach dem Eintreten mit den Gleitschuhen wird der Griff am Vorderteil in die Aufstiegsposition gehoben, was die Seitenelastizität der Einfassung sperrt und den Freigabewert anhebt.

Mit den Schistöcken lassen sich die Kletterhilfen zwar leicht einschalten, obwohl die Hochkletterhilfe für mich selbst etwas zu hoch ist und daher kaum genutzt wird, aber ich fahre ohnehin nahezu immer ohne Kletterhilfe und benutze auch die Mittelstellung nahezu nur für die Pisten. Oben angekommen, wird der Gleitschuh wie üblich durch Drücken des Hebels an der Vorderbacke gelöst und der Griff an der Hinterbacke wieder heruntergedrückt, so dass die Einfassung sofort für den Beginn des Abstiegs bereitsteht.

Der Kraftschluss ist sehr gut, aber nicht so grausam wie bei vielen herkömmlichen Nadelbindungen ohne Elastizitätsverlust im Vorfußbereich. Bei der Vipec ist es offensichtlich, dass der vordere Kiefer des Tekton funktioniert. Vor allem in Verbindung mit den neuen hinteren Backen sollte bei der Handhabung der Bindungen nichts zu wünschen übriglassen.

Auch bei hoher Geschwindigkeit auf unebenem Gelände verbleibt die Anbindung sicher am Fuss, jedoch kann der Freigabewert in einem Umfang gesetzt werden, bei dem davon ausgegangen werden kann, dass sich die Anbindung im Falle eines Sturzes fristgerecht löst. Der neue Tecton bietet eine hohe Leistung und läßt kaum einen Wunsch offen.

Als absolute Neuheit rastet die Powerschiene an der Rückseite des Schuhs ein, befestigt ihn in der Mittellage und vermeidet Leistungsverluste. Entriegelungshebel: Nach dem Auslösen der Fersen neigt sich der Gleitschuh nach vorwärts. Durch Drücken der Schuhspitze auf den Auslösehebel wird der Gleitschuh auch im Frontgerät unmittelbar freigegeben.

Notentriegelung beim Aufstieg: Guter Griff beim Steigen und sichere Handhabung im Ernstfall - Der Gleitschuh wird fest und in der Mitte gehalten. Ist die Kraft jedoch hoch, wird die Verbindung gelöst. Einfachste Bedienung: Sicheres Arbeiten in jedem Terrain, unter allen Bedingungen - Der Wechsel von Auf- zu Abstieg und zurück ist sehr leicht, ohne aus der Verbindung herauszukommen.

Klicken Sie hier für die Webseite von Fritschi mit weiteren Infos, hier können Sie das neue Tecton in unserem Partner-Shop Berg-Zeit erwerben. de.

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