Szenografie in Ausstellungen und Museen

Inszenierung in Ausstellungen und Museen

Das Titelblatt des Buches Szenografie in Ausstellungen und Museen Band I DASA. Szenographie in Ausstellungen und Museen VI| Kultur| Rahmenprogramm für das Museumsprogramm | Programme

Produktinformation "Szenografie in Ausstellungen und Museen VI" Wie in den fünf vorhergehenden Büchern zur Szenografie in Ausstellungen und Museen bieten die Verfasserinnen und Verfasser einen Einblick in die aktuellen Tendenzen internationaler Ausstellungen aus der Perspektive ihrer verschiedenen Wissenschafts- und Kunstdisziplinen. Es eröffnet eine Vielzahl von architektur- und sozialwissenschaftlichen, seelischen, philosophischen u. kulturwissenschaftlichen Perspektiven.

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Sie haben ein Szenografiekolloquium versäumt oder eine Präsentation nachgelesen und überarbeitet? In der Ausstellungs- und Museumsgestaltung gehen die Verfahren und Konzeptionen neue Wege. 2. Das Buch gibt Hinweise, verschiedene Herangehensweisen und Werkzeuge der Ausstellung für eine einheitliche Ausgestaltung zu nutzen, da räumliche Charaktere und räumliche Abläufe maßgeblich am Vermittlungsgrad mitwirken.

Die Szenografie als Verfahren ist von besonderer Wichtigkeit, da die Interieurs von Ausstellungen und Museen kunstvoll angelegt sind. Nicht die Ausstellungsgestaltung, sondern die ästhetische Raumgestaltung ist die Grundlage für gute szenische Konzeption. Eine gute szenographische Gestaltung ergibt sich aus der Wichtigkeit und dem Benehmen in öffentlichen Raum.

Der zweite Teil über "Szenografie" beschäftigt sich auch mit der weltweiten Weiterentwicklung des Themas. Die Museen und Ausstellungen sind die Wissensbereiche schlechthin der zeitgenössischen Gegenwartsgesellschaften. Wie sieht der Aufbau von Wissensbereichen in Museen und Ausstellungen aus? Was bedeutet es, gegenstandsloses Wissen zu zeigen? Was verändert die Verwandlung der wissenschaftlichen Sprache in den Sinneskontext eines Ausstellungsraumes?

Die Artikel behandeln auch Fragestellungen der gestalterischen Konzeption von Austellungsräumen. In den meisten Staaten Europas werden anschauliche Museumsproduktionen und schnelllebige Ausstellungs-Edutainments immer weniger populär. Auch in diesem Buch werden, wie in den ersten drei Bänden, die aktuellen internationalen Messeentwicklungen dargestellt. Bei der Raumgestaltung spielt also nicht nur die Architektur und das Design eine wichtige Rolle, sondern auch die psychologischen und subjektiven Gesichtspunkte.

Im zweiten Teil mit dem Titel "Kreativität und Raumgestaltung" wird der Umstand berücksichtigt, dass nicht nur die Kultur- und Kunstwissenschaften, sondern auch politische und wirtschaftliche Aspekte in letzter Zeit zu "Kreativität" zurückgekehrt sind. In den Beiträgen werden räumliche Gestaltungsbeispiele vorgestellt und die Fragestellung untersucht, welche gestalterischen Verfahren sich hinter diesen Vorbildern verbergen und wie sie für die Entwicklung von Ideen zur Ausstellungsgestaltung gestaltet werden können.

Neben den Ausstellungs- und Museumsexperten werden Repräsentanten der Bereiche Psyche und Gesellschaftspsychologie, Philosphie, Physik, Molekülbiologie und Gehirnforschung, Bildung, Architektur, Business und Presse zu Wort kommen. Der fünfte Teil der Schriftenreihe "Szenografie in Ausstellungen und Museen" reflektiert auch die Entwicklung und Diskussion in der Welt der Ausstellungen und Museen.

Schriftsteller aus vielen Disziplinen der Naturwissenschaften, Mediziner und Künstler, Museen und Behörden umkreisen die beiden großen Bereiche aus ihrer beruflichen Perspektive. "Räumlichkeit und Wahrnehmung": Trotz methodologischer Differenzen herrscht heute Übereinstimmung, dass "Szenografie" alle Maße absichtlicher oder zufälliger Gestaltung und räumlicher Gestaltung in öffentlichen Räumlichkeiten umfasst.

Bei der Planung von Ausstellungen ist es von Bedeutung, die psychologischen Gesichtspunkte der Raumwirkung zu verstehen und zu erwägen. Inwiefern gelingt es uns, eine nachhaltig und ganzheitlich hochwertige Kommunikation durch Szenografie statt durch kurzlebige Entertainment zu erzielen? Ausstellungsflächen erwecken als Signifikanten in der Öffentlichkeit spezielle Ansprüche. Ähnlich wie in den fünf vorhergehenden Büchern zur Szenografie in Ausstellungen und Museen gewähren die Verfasserinnen und Verfasser Einblick in die aktuellen Tendenzen internationaler Ausstellungen aus der Perspektive ihrer verschiedenen Wissenschafts- und Kunstdisziplinen.

Der siebte Band der Serie "Szenografie in Ausstellungen und Museen" vermittelt einen komplexen und sehr aktuellen Überblick über das Theorie- und Praxisgeschehen in diesem Feld dank ihrer unterschiedlichen naturwissenschaftlichen und gestalterischen Herkunft und welche Chancen und Einschränkungen dieses Mittel hat - auch im Bezug auf das moderne Kommunikations-Verhalten.

Der zweite Teil, "Wahrnehmungsformen", sucht nach Möglichkeiten, wissenschaftliches Wissen und Erfahrung über das Wahrnehmen durch musealen Diskurs und Praxis zu erweitern und wie die Sichtweisen der Betrachter in die Ausstellungskonzeption miteinbezogen werden. Die" Arbeitswelt der Zukunft" und ihre Ausgestaltung ist eine der aufregendsten Aufgaben der heutigen Gesellschaft.

Auch die DASA hat sich im Jahr der Wissenschaft 2013 "Die Demografie" mit diesem Themenschwerpunkt beschäftigt. Das Bundesinstitut für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, dem die DASA angehört, betreibt seit mehreren Jahren Forschung zum Themenkomplex "Arbeit, Alter und Gesundheit". Welchen Beitrag können Altersforscher, Sozialwissenschaftler, Philosophen, Neurologe oder auch Ethnologen zum Themenkomplex leisten?

Wie gehen andere Staaten und/oder Kulturkreise mit diesem Theme um? Die Bandes liefern die Antwort. "Arbeitsfreude" - gibt es sie überhaupt? Arbeiten muss nicht nur eine Belastung sein, es kann auch ein Vergnügen sein. Da ist " Arbeitsfreude ", man muss es nur machen (wollen). Welche Vorstellungen gibt es von einer gerechten Arbeits- und Einkommensverteilung?

Dieser und anderen Fragen widmet sich der Sammelband einem sozialen Schwerpunktthema.

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