Schild

Anschlag

Die Zeichen (Pluralzeichen) stehen für: Unterschreiben Sie, eine Tafel mit Informationen. Das Schild (Plural Shields) steht für: Er berät in den Bereichen Gesellschaftsrecht, Restrukturierung und M&A-Transaktionen. mw-headline" id="Wortherkunft">Wortherkunft"mw-editsection-bracket">[Bearbeiten | | Quellcode editieren]> Das Schild (Mehrzahl: Schilde) ist eine von einem Jäger geführte Schutzschild. "Schild ", als männlich auf dem Beitrag, ist abgeleitet von der althochdeutschen Bildhauerei, auch in der althochdeutschen Bildhauerei "Abgaltenes" (vgl. Schindel).

Jh. ging das Wort dann über die Schildfarbe zum Schild über. Nur in Mittelhochdeutsch gibt es ein Neutron (Plural Schilder), "Zeichen".

1] In der umgangssprachlichen Sprache wird der eigentliche Gegenstand, wie "der Hitzeschild", "der Schutzschild", oft fälschlicherweise vom Schild in der Wortumgebung ausgenutzt. Eine Faustformel für den richtigen Umgang mit der Gattung ist, dass nur das Zeichen, das streng Information vermittelt, sachlich ist. Im Falle von zusammenhängenden Bezeichnungen, besonders dem informationsübertragenden Schild, wird das Schild genannt.

Schilder zählen zu den Ältesten Schutzobjekten in der Geschichte des Krieges. Die Heere der Ägypter und Ägypter waren bereits mit Lederschilden ausgerüstet, die über einen hölzernen Rahmen gezeichnet waren. Der erste Schild war ein mit Stoff bespanntes Geflecht. Die Holzschilde wurden in der weiteren Bearbeitung mit Metallverstärkungen mittels Kante und Buckel versehen. Schilder diente auch als zeremonielle Objekte.

Die Schilder werden entweder durch einen mittleren Handgriff hinter dem Schildansatz (meist bei Rundschildern) oder durch eine Lederschlaufe für Arm und Hände (andere Schildarten, z.B. Dreieckschild) gesteuert. Ein langes Lederband, die Schildmanschette, dient dazu, den Schild ohne Handschlaufe nur mit dem Vorderarm zu führen (die Hände bleiben dann frei, um die Leine zu halten).

Schilder gab es auch in zwei unterschiedlichen Ausführungen: Der eine hatte den Schild mit der Schildmanschette wie oben erwähnt, der andere, z.B. die römische Skulptur, ließ den Schild mittels einer horizontalen Leiste hinter dem Höcker führen. Je wirksamer die Waffe wurde, je besser wurde, je besser wurden die Schilder.

Unterschiedliche Kampfformen haben auch zu Veränderungen in der Schildform geführt. Daher tragen Kämpfer, die zu Pferd kämpfen, geringere Schutzschilde als Infanteristen. Spätmittelalterlich entstanden besondere Turnierschilder, die an die unterschiedlichen Turniertypen angepaßt wurden. Für das Lanzenpiercing wurden Schilder mit speziellen Ausnehmungen für die Lanzen eingesetzt.

Je nach Anwendung wurden Schilder in verschiedenen Ausführungen und Farbtönen für nahezu jeden Anwendungsbereich hergestellt. Turmschilder - das romanische Skutum, ein gewölbtes, mehrschichtiges hölzernes Schild, könnte auch als Schutzmauer wie ein Stellschild eingesetzt werden. Aber es hatte die grösste Wichtigkeit, als die Schildkröten mit ihrer Skuta die Schildkröte formation übernahmen und trotz des gegnerischen Feuers vorankamen.

Rundschilder - Wikingerschiffe und Triremen wurden an den Ruderstellen mit diesen Schildern ausgerüstet, so dass die dahinter liegende Mannschaft in Schutz genommen werden konnte und auch besser vor Spritzern war. In der griechischen Antike verwendeten die Hopfensoldaten den runden Schild namens Aspis oder Aspis spätesten seit dem siebten Jh. v. Chr. Im alten Rom war neben dem Schild des Scutum-Turms der runde oder ovale Schild der Hilfstruppen, der Parmapferdchen, üblich.

Der Sipar wurde in Persien und Indien vor allem im achtzehnten und neunzehnten Jh. benutzt. Schild chen - diese kleinen Schilde, die den Name und die Gestalt des seit der Vorzeit existierenden Schildbuckels hatten, waren vom dreizehnten bis zum siebzehnten Jh. in Betrieb. Drachenschilder (auch Long Point, Mandel-, Drachen- oder Normannenschilde) - Aus den Rundschildern entstand der Dracheschild, der als dominanter Schutzschildtyp in Europa des elf. Jahrhunderts gelten kann.

Im Gegensatz zum Begriff "Normannenschild" wurde dieser Typ auch von Menschen anderer Nationalität verwendet. Dreiecksschild (auch V-Schild) - Im vierten Quartal des XII. Jh. erschienen die Dreiecksschilde, deren oberer Rand im Gegensatz zum Dracheschild flacher war. Außerdem hat sich die Größe der Flächen zunehmend verringert. Die 1,5-2 m hohe Schilder bieten einem oder mehreren Menschen Sicherheit und bestehen oft aus rohem Holzmaterial.

Oft wurden sie zu einer Schildmauer aufgereiht und mit Abstützungen, Schlupflöchern und Beobachtungsschlitzen ausgestattet. Eine weitere Form der Schilder ist der mittelalterliche Schild namens Pantoffel. Prähistorische Schilder sind kaum in ihrer Gesamtheit zu finden. Die bronzezeitlichen Schilder können einen bronzenen Beschlag enthalten, aus der jüngeren Eisernen Zeit sind Bosse und Schildmanschetten aus Stahl bekannt.

In England und Wales wurden vier dieser Schilder sowie zwei weitere der Sorte Trient gefunden. Das Harlech-Schild hat einen Außendurchmesser von 50 bis 68,5 cm und eine Stärke von 0,1 bis 1 m. Ein Schild hat ein Gewicht von etwa 1,0 kg, ein Beispiel aus Südengland von 2,75 kg. Basierend auf den damit verbundenen Funden und Analysen der Metall-Legierung wurden die Schilder 1300-975 v. Chr. erstellt (Penard Wilburton Phase).

Nur in Aberdeenshire und Cambridgeshire wurden bisher zwei solche Schilder gefunden. "Die Coveney-Schilder haben einen Durchschnitt zwischen 47,5 und 52,5 cm und eine Stärke zwischen 0,3 und 0,5 mmm. Sie sind gewundene Rippchen, die in konzentrischer Linie um den Schildansatz verlaufen. Basierend auf der Untersuchung der Metall-Legierung wurden diese Schilder ebenfalls 1300-975 v. Chr. in der Penard -Wilburton-Phase erstellt.

Von diesen Schilden wurden sechs als Einzelfund in Großbritannien gefunden. Der Schild von Anthenry-Eynsham hat einen Durchschnitt zwischen 23,0 und 35,0 cm, eine Stärke zwischen 0,3 und 1,2 Millimeter und ein Eigengewicht von 0,9 bis 1,2 kg. Sie sind die kleinen Exemplare und mit einer konzentrischen Lamelle verziert. Die Art wird als weniger einheitlich angesehen, und im Unterschied zu anderen Spezies haben diese Schilder keine Überrollkante und sind schwierig zu erhalten.

Sie haben einen großen Anteil an den Sorten Harlech und Coveney, einen Durchschnitt von 55,0 bis 70,0 cm, eine Stärke von 0,4 bis 0,7 cm und ein Eigengewicht von 1,2 bis 2,0 kg. Es wurden 25 solcher Schilder auf den englischen Isles (Yetholm Shield of Long Gur) entdeckt, ein Tier in Dänemark.

Bei den meisten Schilden wechseln sich 20-30 Rippchen und kleine Naben ab, einige haben nur vier bis elf Rippchen zwischen den großen Nabenringen. Basierend auf den damit verbundenen Funden und Analysen der Metall-Legierung wurden diese Schilder ebenfalls 1300-975 v. Chr. erstellt (Penard Wilburton Phase). Der Schilddurchmesser beträgt ca. 70,0 cm, das Eigengewicht ca. 0,75 kg.

15 Herzsprungschilde wurden 1985 in einem Hochmoor bei Freyershain (Fröslunda) bei Lidköping in Schweden aufgedeckt. Durch den Einsatz von Schusswaffen verlor der Schild seine Wichtigkeit in der Kriegsführung. Noch heute werden Schilder von diversen Polizeikräften eingesetzt, deren taktischer Schild vor allem als kugelsicherer Schild beim Sturm auf Gebäude (Geiselnahme, Besetzung) und als meist transparenter Schild gegen Projektile in Straßenkämpfen (gewalttätige Ausschreitungen und Demonstrationen) eingesetzt wird.

Manche Waffen sind noch mit einem Schild ausgestattet, das vor Feuer von Kleinwaffen und Splittern schützt. Antgar Nabbefeld: Die römischen Schilder. Volume 2: Kampfhammer, Schild und Piston. Britische archäologische Berichte, Oxford, S 2255, 2010 Jan Kohlmorgen: The Medieval Equestrian Shield: Historical Development from 975 to 1350 and Instructions for Building a Combatable Shield.

Carfunkel, Wald-Michelbach 2002, ISBN 3-935616-10-4. ? Eingangsschild, mit und n. clypeus.

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