Raumaustatter

Innenarchitektin

Willkommen bei Raumausstattung Blarr. Innenarchitekten und Bettenspezialisten | Alles aus einer Hand! Film, Raumausstatter und Informationen zur Aus- und Weiterbildung im Bereich Holz und Papier. Dann sind wir Ihr Spezialist für Innenarchitektur! Website der Gardinen-Polsterei-Fußboden, Raumausstatterin Ivonne Kopp in Kyritz und weitere Informationen zu Leistungen und Bildern und Lage.

Arbeitsbereiche ">Bearbeiten> | | | Quelltext bearbeiten]>

Innenarchitekt (früher: Polsterdekorateur oder Polsterdekorateur) ist in Deutschland seit der Neuregelung der Gewerbeordnung 1965 die amtliche Fachbezeichnung für einen Handwerksbetrieb im Einrichtungsbereich. Die amtliche Kennzeichnung ist in Österreich Tapetenkleber und Dekoration und in der Schweiz Einrichter. Anders als bei reinen Handwerksmöbeln oder zur Vervollständigung wird die kunstvolle Raumgestaltung als Dekorationskunst verstanden und kann sich mit dem Arbeitsfeld der Raumgestalter überlagern, auch wenn Möbel gestaltet und Stoffe nach ihrer Dekorationswirkung auserwählt werden.

Innenarchitekten suchen geeignete Fußbodenbeläge, Wandbeläge, Gardinen oder Rollos und Möbel nach den entsprechenden Kundenwünschen aus. In Deutschland, Österreich und der Schweiz findet die berufliche Bildung im Rahmen des dualen Systems an den berufsbildenden Schulen und in den entsprechenden Betrieben statt. Allerdings haben sich in der Schweiz Spezialisierungen etabliert. 1 ] Nach der Prüfung des Gesellen kann die Lehre zum Innenarchitekten beginnen.

Raumausstatter, die sich beruflich im Bereich Design weiter qualifizieren wollen, können ihre Ausbildung zum "Designer im Handwerk" fortsetzen. Dies geschieht an einer der Hochschulen für Design in einem ein-jährigen Vollzeitstudium oder in zwei Jahren in Teilzeit oder an der Interior Designer Academy (RADAK) am Institut für Wirtschaftsförderung (WIFI) Salzburg. Eine weitere Ausbildungsmöglichkeit für den Handwerksmeister ist der Betriebsökonom.

Raumausstatter sind in der Regel kleine, oft auch Familienunternehmen. Niedrige Fundamentkosten (aber einige kostspielige Werkzeuge werden benötigt) bieten die Chance zur Selbstständigkeit. Durch die Abschaffung der Meisterpflicht nach Übergang in Anhang B der Gewerbeordnung können sich seit 2004 auch Handwerksgesellen in Deutschland selbständig machen.

Darüber hinaus besteht die Chance, Bauleiter eines Objekteinrichters zu werden. Seit 1295 ist der Berufsstand in Frankreich als Tapezierer bekannt. Damals gab es auch das Büro eines kaiserlichen Innenarchitekten (tapissier du roi). DEUTSCHLAND: Österreich: Schweiz:

Mehr zum Thema