Produktgestaltung

Erzeugniserstellung

Erstellung eines neuen oder Änderung eines bestehenden Produktes. Das Industriedesign, das Produktdesign oder das Produktdesign sind Synonyme. Das Produktdesign ist Teil der Produktpolitik.

Produktentstehung

Produktdesign; Mittel zur Produktunterscheidung. Bezeichnung: Definition des Erscheinungsbildes eines Produktes in Güte, Gestalt, Verpackung und Kennzeichnung in Abhängigkeit von der Art des Produktes (Produkttypologie). Die Produktgestaltung als teilweiser Aspekt der Produktepolitik umfasst Erwägungen, wie die im Zuge der Planung festgelegten Serviceleistungen umsetzbar sind. Zielsetzung: a) Zielgerichtete Änderung der Produktequalität durch bedarfs-, prozess- und/oder materialabhängige Produktvarianten; b) Schaffung und Umsetzung von neuen Produkten und Services (Produktinnovation).

a) Bestehende und angebotete Erzeugnisse müssen an geänderte Nachfragestrukturen angepasst werden. b) Neue Erzeugnisse müssen für die latente Nachfrage geschaffen oder neue Nachfragerichtungen durch neue oder geänderte Vorschläge geweckt werden. c ) Die Erzeugnisse sind an Änderungen in der Herstellungstechnologie und an neue oder qualitätsmäßig unterschiedliche Vorprodukte anzugleichen.

Produktdesign - Wirtschaftlexikon

und Verpackungen, um zusätzlichen Bedarf zu generieren. Sinnbild für Massnahmen, die die äussere Formgebung eines Produkts prägen, um dessen Attraktivität zu steigern. Als vertriebspolitisches Werkzeug wird das Produktdesign der Kostenstellen häufig dem Verkauf zugeordnet. Abweichungen des individuellen Materialverbrauchs aufgrund von Aufträgen können die Folgen einer zu stark auf die einzelnen Bestellungen zugeschnittenen Produktgestaltung sein.

Beim Produktdesign muss berücksichtigt werden, dass das jeweilige Erzeugnis neben dem Basisnutzen einen zusätzlichen Nutzen für die Verkaufsförderung hat. Das Produktdesign ist eine hervorragende Möglichkeit, nicht nur den Verkauf zu steigern, sondern auch die Fertigung zu optimieren. Eine erhebliche Reduzierung der Fertigungskosten kann durch den Einsatz von Konstruktionsmöglichkeiten wie Standardisierung und Standardisierung erreicht werden.

die Definition des Merkmals und der externen Beschaffenheit eines Erzeugnisses. Es reicht also von der Konzeption der unterschiedlichen Aspekte der - QualitÃ?t, der Marken- und Verpackungsgestaltung bis hin zur Konzeption einer - Produktpalette. Als Teil der Produktepolitik beinhaltet es alle Entscheide Ã?ber die ProduktqualitÃ?t, d.h. die vorteilhaften Produktmerkmale .

Neben den technischen und funktionalen Eigenschaften des Produkts gehören dazu auch das Produkt-Design, die Verpackungen (Verpackungsdesign), die Kennzeichnung und die damit zusammenhängenden psychologischen Eigenschaften des Produkts (Markenpolitik) sowie generell der Kundenservice mit seinen produktionsbegleitenden Dienstleistungen. Die Materialien, Formen, Farben und Bezeichnungen, Konstruktions- und Funktionsmerkmale sowie kommunikative Maßnahmen (z.B. Imagewerbung) werden als Gestaltungsinstrumente genutzt.

Die Wahl und Zusammenstellung der Designmittel muss sich in erster Linie an den verborgenen und offensichtlichen Anforderungen der angesprochenen Produktnutzer, den vorhandenen Vor- und Nachteilen des vorhandenen Leistungsbildes gegenüber Wettbewerbern sowie verschiedenen inneren und äußeren Einschränkungen (Produktpositionierung) orientieren. Fachliteratur: Koppelmann, U., Grundbegriffe des Produktmarketings, 3rd ed. Engelhardt, W.H.; Günter, B., Investitionsgütermarketing, Stuttgart 1981. in der Produktentwicklung.

Dabei werden entweder die allgemeinen Gestaltungsrichtlinien mit isolierten Gestaltungsmitteln eingehalten oder die Mittel in einer differenzierten, komplizierten Phasenfolge hinsichtlich der festgelegten Leistungsvorgaben aufeinander abgestimmt (Briefing). Das Produktmanagement hat eine wichtige Rolle im Produktdesign. Es gilt, Marketingaspekte in den Designprozess einzubeziehen, auf deren Umsetzung in der Designarbeit zu achten und die unterschiedlichen Aktivitäten so zu koordinieren, dass das bestmögliche Ergebnis erzielt wird (Schnittstellenmanagement).

Dazu müssen die anderen Einflussbereiche wie Forschung und Entwickung, Produktionsplanung, Anwendungstechnologie, Entwurf und Bau im Verhältnis zum Markt zusammengeführt und gesteuert werden. Es hat sich ein mittelgroßes Abstraktionssystem etabliert, durch das klar wird, wie ein Produkt gestaltet werden kann und welche Rahmenbedingungen zur Verfügung stehen, um die angestrebte Wirksamkeit zu erreichen. Man unterscheidet zwischen ursprünglichen und abgeleiteten Gestaltungsmitteln.

Aus der näheren Betrachtung wird klar, dass die Substanz, aus der das Erzeugnis hergestellt wird, die Produktform und die Farbgebung, in der das Erzeugnis uns gegenübersteht, originelle Gestaltungselemente sind, die sich nicht auf andere, einfachere zurückführen lassen. Das abgeleitete Design hat bereits Aspekte der Kombination. Bei der Kennzeichnung von Produkten stellen sich verschiedene Aspekte, so dass sich die Fragestellung ergibt, welche Schilder wie verwendet werden sollen (Markenname).

Diese sind besonders für die Hetogenisierung von Erzeugnissen geeignet. Neben den Schildern ist es auch wichtig, die Fläche der abgeleiteten Gestaltungselemente zu berücksichtigen. Dabei wird die Fläche als eigenständiges Designmedium betrachtet, soweit sie über Stoff-, Form- und Farbgestaltung hinausgeht. Die Funktionsprinzipien bezeichnen dynamische Zusammenhänge von Warenelementen. Sie basieren in erster Linie auf physikalischen Effekten, die zur Funktionsweise eines Produktes führen.

Dies sind die statischen Verhältnisse innerhalb und zwischen den Waren. Als bereits spezifizierte Werkstoffkombinationen können auch aus Sicht eines Konstruktionsmediums in Betracht gezogen werden, da in einigen Anwendungsfällen Produktbauteile geringere (z.B. standardisierte Schnecken, Dichtungen) oder höhere Komplexitätsgrade (z.B. Motoren, Verpackungen) aufweisen, die aus unterschiedlichen Gesichtspunkten bei der Konstruktion zu berücksichtigen sind.

Zur Umsetzung der Entwurfsmittel müssen diese auf zwei Arten beleuchtet und in Betrieb genommen werden. Es geht am Anfang um eine Parametrierung; es geht um eine aussagekräftige Unterscheidung in charakteristische Teilwerte, so dass Aussagen über Effekte oder Performances (Produktansprüche) überhaupt möglich werden. Andererseits müssen ihre BeitrÃ?ge in Sachleistungen oder Anmut dargestellt werden, so dass klar wird, welchen Beitrag der verwendete Gestaltungsparameter zu einem Gesamtprodukt leistet.

Diese Werkzeuge können industrieübergreifend eingesetzt werden; Konsumgüter, Konsumgüter sowie Investitionsgüter ermöglichen den Gebrauch dieser Werkzeuge. Allerdings kann sich das Produktdienstleistungssystem auf die individuellen Kenngrößen über Branchengrenzen hinweg genauso wie das Produktanspruchssystem erstrecken. Nachfolgend werden zunächst einige Strategieentscheidungen besprochen und anschließend aufgezeigt, wie feste Leistungsziele unter Methodenführung zu stimmigen Lösungen führen können.

Die Zielvorgabe der Standardisierung der Produktgestaltung zielt auf ein Produkt, das große Stückzahlen produzieren will, über eine große Produktpalette verfügen und für das die geplanten Konstruktionsarbeiten in der Zukunft bereits voraussehbare langfristige Wirkungen haben werden. Dabei werden vor allem Aspekte der Assoziation, der Standardisierung und der Art festgelegt. Eine weitere Konstruktionszielsetzung, die Leistungsvariabilität, wird oft bei der Weiterentwicklung von Produktlinien mitverfolgt.

Bei der Material- und Formenwahl, den Design- und Funktionsprinzipien oder der Wahl der Produktteile möchte man von Anfang an gehen, um mit entsprechend veränderten Leistungen je nach Marktakzeptanz des Produkts agieren zu können. Zusätzlich zu den Designzielen sind die Produktaufgaben (Produktpolitik) die Leitlinie für die Ausgestaltung. Die Marketingvariablen werden durch Service, Vertriebsziele etc. unmittelbar beeinflusst, während die Produkt- ziele den Gebrauch und die Wahl der Designmittel dominieren.

Das Produktziel kann zwischen oberen und unteren Leistungsstufen positioniert werden (siehe Abbildung). Es ist davon auszugehen, dass die Schwerpunkte der Produktdefinitionen in Sach- und Zusatzleistungen aufgeteilt sind. Für die Entwicklung eines designorientierten Angebots für ein harmonisiertes Bündel bargeldloser Dienstleistungen wird ein Analyseverfahren angeboten, bei dem die Projektidee in designfähige Bestandteile (z.B. Funktionszone, Gehäuse, Steuergerät, Funktionsbauteil, etc.) aufgeteilt wird.

Das Ermittlungsverfahren verweist darauf, welche Konstruktionsmittel überhaupt eingesetzt werden können. Dieser Vorgang wird für jedes planbare Bauteil durchgeführt - bis die gewählten Konstruktionsmittel in einem letzten Arbeitsschritt auf ein stimmiges Gesamtkonzept hin geprüft werden. Diese Bezeichnung wurde gewählt, weil sie den Abdruck, den Style, die Designrichtung etc. einer Produkt-Idee sehr ausdrucksstark und aufschlussreich beschreibt und dem Werbestil analog ist.

Die Anzahl der vorhandenen und neuen Looks ist außergewöhnlich groß, daher ist es ratsam, Zeichenelemente für Impressionen in Matrixform zu erstellen (z.B. das Designergebnis erfordert Steuerung (Produkttest, Qualität). Kramer, F., Innovativ Produktepolitik, Berlin u.a. 1987.

Mehr zum Thema