Messestandkonzept beispiel

Beispiel Messestandkonzept

Ein durchdachtes Konzept und Standdesign ist der erste Schritt zu einem erfolgreichen Messestand. - konkreten Messestand oder beispielhaftes Beispiel. Die Beleuchtung an Ihr Standkonzept anpassen. Viele helle HQI-Strahler leuchten beispielsweise auch größere Messestände gut aus. In der folgenden Tabelle erhalten Sie als Veranstalter einen Überblick über die Kosten, die an einem Messestand entstehen können.

Einschließlich der Preise für Einkauf oder Vermietung.

Der Stellenwert einer gelungenen Standgestaltung kann nicht genug betont werden. Mit einem durchdachten Messeauftritt kann viel mehr erreicht werden, als nur die Blicke der Messebesucher auf sich zu ziehen. Mit Ihrem Messeauftritt vertreten Sie Ihre Messemarke auf der IAA. Dementsprechend muss Ihr Stand Ihr Markenimage und Ihre Strategie wiedergeben. Messestandgestaltungen, die eine glaubwürdige Botschaft der Marken transportieren, erweisen sich als sehr ertragreich.

Um so mehr ist es wichtig, den Stand in die Hand eines sachkundigen und zuverlässigen Messebauers zu geben. Unser Designteam hat ein umfangreiches Angebot von mehr als 800 Standdesigns erarbeitet, so dass unsere Kundschaft aus einer großen Anzahl von Ausstellungsständen wählen kann. Das Standdesign ist auf höchste Visibilität und hohe Wiedererkennbarkeit ausgerichtet.

In unserem Angebot finden Sie mehr als 800 Exemplare moderner Stände. Weil wir für Sie einen Messestandkonfigurator entwickeln, mit dem Sie je nach Messestandort und Kostenrahmen einen massgeschneiderten Stand auswählen können. Tragen Sie Ihren Messestandort und Ihr Messebudget ein und schon nach drei Mausklicks bekommen Sie eine große Anzahl von Messestandgestaltungen, die exakt Ihren Vorstellungen entspricht.

Nachfolgend sind einige Ausstellungsstände aufgeführt, die wir für unsere europäischen Auftraggeber konzipiert und realisiert haben.

Stände mit Inhalten, Story & Zusatznutzen - Beispiel: Bayer MaterialScience inspiriert zum Traumen

Messeauftritte müssen und sollen keine reine Produktpräsentationsfläche sein. Fachmessen sind immer weniger Massenveranstaltungen und immer häufiger Markenerlebnisse. Zusätzlich zu einer Multisensorik spielt auch der Inhalt und die Wertschöpfung eine wichtige Rolle, um Menschen dauerhaft zu gewinnen und zu halten. Wie ein Bayer MaterialScience-Projekt auf der K-Messe aussieht, ist ein Beispiel dafür, wie ein Ausstellungskonzept aussieht, das sich nicht nur mit dem Produkt, sondern auch mit dem Inhalt und der langfristigen Wechselwirkung beschäftigt.

Diese Industriemesse ist für Bayer MaterialScience eine der bedeutendsten Imagemessen, auf der es weniger um den Umsatz als um die Darstellung von Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsstärke geht. Innovationspotential und Interaktivität prägten damit die Kommunikationsaufgabe des Messestands 2013 eine von Phocus gewonnene Herausforderung.

So entstand nach fast einem Jahr Planung ein Konzept, das Innovationen und Interaktionen unter dem Leitmotiv "Sharing Dreams, Sharing Values - Be Part Of It" vereint. Was sind die Bedürfnisse der Gäste und Kundinnen? Und wie können wir zusammen unsere Ziele erreichen? Auf dem 1200 Quadratmeter großen Stand sollten sowohl Bayer MaterialScience als auch die Messebesucher über ihre "Träume" sprechen, Ideen tauschen und sich untereinander zur Weiterentwicklung anregen.

Die Messegestaltung sollte das Motiv als "abstrakte Traumlandschaft reflektieren, die in jeder Lage neue Sichtweisen und Einsichten zulässt". Im Gegensatz zu den üblichen Verfahren wurden die Flächen und Ausstellungsstücke auf dem Messestand nicht nach Produkttypen oder Anwendungsbereichen aufgeteilt, sondern nach drei wesentlichen Menschenbedürfnissen - Freiraum, Geborgenheit und Freude. "Live Talks" setzte das Prinzip fort.

Im Rahmen von Fachvorträgen präsentierten Prominente und Mitarbeitende aus dem In- und Ausland neue Entwicklungen und Neuerungen, schilderten Aufgaben und Resultate - und sollten zum Träumen einladen. Diese wurden nicht nur zur Auskunft über laufende Vorhaben oder Entwicklungsstadien genutzt, sondern man konnte auch eigene Wünsche oder Bedürfnisse eingeben, z.B. Materialanfragen. Die von den BesucherInnen eingegangenen "Träume" konnten auch von anderen BesucherInnen gesehen werden und sollten einen gemeinschaftlichen Fundus an Gedanken und Vorstellungen ausmachen.

Ich fand es auch sehr gut und bedeutsam, dass für jedes einzelne Vorhaben und jedes einzelne Themengebiet ein Ansprechpartner im Gesamtsystem vorhanden war, so dass auch außerhalb der Fachmesse thematisch mit dem jeweiligen Anbieter zusammengearbeitet werden konnte. Betonexponate und Innovationen runden den Messeauftritt ab. Um die Historie des Messestands über den eigenen Tellerrand hinauszutragen und in den Köpfen zu bleiben, bekam jeder Messebesucher zwei gekennzeichnete Armbänder: eines beim Eintreten und eines in der Mitte des Standes.

Im Idealfall sollten die Gäste die Anregungen mit zwei Armreifen mitbringen. Resümee: Ein Messe-Konzept, das mir aufgrund seiner inhaltlichen Ausrichtung sehr gut gefallen hat. Eine Historie, Inhalt und Angebot wurden erarbeitet, die den Ausstellern und seinem Angebot nicht nur gut präsentiert, sondern auch für die Fachbesucher von Interesse waren.

Die angestrebten Impulse - die Förderung und gemeinsame Umsetzung von Neuerungen - und die technischen Angebote lieferten den Messebesuchern Ideen, die einen persönlichen Zusatznutzen bieten - und verbanden den Messebesucher mit Neuerungen und Interaktionen durch nachhaltige Content. Die Devise "Sharing Dreams, Sharing Values - Be Part Of It" sollte sich meiner Ansicht nach noch stärker von den gewohnten Event-Slogans abhob.

Alles in allem aber ein nettes Vorhaben und eine nette Herangehensweise, die uns auch dazu anregen könnte, ein wenig mehr über Messeauftritte nachzudenken als über Inhalt und Vorträge!

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