Messebau Auer

Ausstellungsbau Auer

oder, wenn du nicht mehr darüber weißt, wirst du sehen. ("St. Lorenzen"), Gymnasium für Landwirtschaft (Auer). Am morgigen Tag werden wir den Stand an unseren Kunden, die Auer Lighting GmbH, auf der Optatec in Frankfurt übergeben. Schriftzüge, Beschilderungen, Lichtwerbung, Leuchtschriften, Leuchtschilder, Messebau, Shop.

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3-D - Ausstellung für das Messezentrum

In der Müllverwertungsanlage Ahrental/ Innsbruck wurde für das Visitor Center ein Showroom mit einer 3D-Fassade entworfen. Der bizarre Aufbau der interaktiven Displaywand versinnbildlicht einen Müllberg und wird von den Medien genutzt. Bei der Messefassade handelt es sich um eine freistehende, aus einer flachen Oberfläche gefaltete Tragkonstruktion. Der Baukörper besteht aus 96 Segmenten aus konturengeschnittenen Holzpaneelen und wurde vorort ohne Zusatz- und Verbindungselemente montiert.

Der Aufbau ist freitragend - nur die Stirnflächen der Paneele sind zur Versteifung zusammengeklebt. Sie ist die erste auf diese Weise verwirklichte Architekturfaltung, die von der Öffentlichkeit genutzt werden kann.

1.700 Jahre Deutz: Neue Impulse durch die Ausstellung

Mit der Gründung von Déutz 1888 entwickelte sich die Stadt Köln zu einem der wichtigsten Wirtschaftsstandorte in Westdeutschland. Jahrhundert hatten sich viele Firmen in Deutschland niedergelassen, weil es ausreichend große Flächen gab. Im Jahre 1857 nahm die Firma die Fertigung auf, 1866 siedelte sich die Firma van der Zypern & Carlier in Deutschland an, um Eisenbahnwaggons herzustellen, 1868 die Leder- und Sattlerfabrik Carl Blumberg.

Es war für die DeutzInfrastruktur von großer Bedeutung, dass Nikolaus August Otto und Eugen Löwen die 1869 von ihnen begründete Maschinenfabrik nach Deutschland verlagerten, wo Otto 1876 mit dem Viertaktverfahren die Motorentechnologie in Wirtschaft und Straßenverkehr umgestaltete. Im Jahre 1908 wurde der große Baukomplex der Auer Mühle am Gewerbehafen der Firma Déutz errichtet.

Während der Zeit in Weimar liess der Oberbürgermeister Konrad Adenauer den Bezirk zu einem Messe- und Ausstellungszentrum erweitern - die 1923 fertiggestellten Ausstellungshallen wurden als " Adenauer's Stables " bezeichnet. Infolge des Messebaus hatten viele Deutzers auch in der Zeit der Teuerung und Erwerbslosigkeit wieder Geld und Brötchen. Seit 1933 hatten die Nationalsozialisten die Ausstellungshallen für ihre Propagandaveranstaltungen genutzt, und in dem Ort sollte ein großes "Gau-Forum" eingerichtet werden, für das ein Teil von Déutz abgerissen werden sollte.

Im Zuge dessen wurden unzählige rheinische jüdische Flüchtlinge vom Standort Deutz-Tief in die Konzentrationslager verschleppt. Ab 1942 fungierte die Kirmes als Zweigstelle des Konzentrationslagers Buchenwald, in dem in Köln mehrere tausend Häftlinge zur Ausübung von Zwangsarbeiten unterkamen.

Ein Teil des "Ruhrkessels" Während des Zweiten Weltkriegs wurden große Gebiete von Deutschtal vernichtet; die schwersten Bombenangriffe im September 1944 verursachten, wie viele von ihnen im Hagel der Bomben ums Leben gekommen sind, lässt sich nicht feststellen. Die Hindenburg-Brücke (wie die "Hängebrücke" seit 1940 genannt wurde) stürzte am Freitag, den 27. Januar 1945 ein, als SS-Pioniere vom rechten Rheinufer anfangs Maerz die Hohenzollernbruecke in die Luft jagten.

Der rechte Teil des Rheins gehörte bis zur Jahresmitte 1945 zum "Ruhrkessel" - erst dann war der Kampf für die Menschen von Deutz beendet.

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