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Die MESAGO Messe Frankfurt ist der richtige Arbeitgeber für Sie? Unternehmer MESAGO Fachmesse Frankfurt: Vergütung, Werdegang, Sozialleistungen Das mobile Arbeitsverhalten soll zum Maßstab für alle Beschäftigten werden. In Einzelfällen gehen Sie immer auf den Arbeitnehmer zu und versuchen, eine für beide Seiten gute Problemlösung zu erzielen. So ist es zum Beispiel nirgendwo offensichtlich, wann ein Projektleiter zum Senior-Projektleiter wird und was die andere Person als Projektleiter ist.

Ich als Projektmanager stelle mir die Frage: Welches ist mein eigentliches Vorbild? Ausserdem sieht ich auch keine Chance, meine Laufbahn bei Mesago zu entwickeln. Mesago ist anderen Firmen weit voraus: mit höhenverstellbaren Schreibtischen, Klimageräten, Kopfhörern für das Telephonieren, etc. Leider: keine Mensa, die Zusammenarbeit mit Nachbarfirmen ist bisher offensichtlich nicht berücksichtigt.

Mesagos Bild ist ziemlich gut. Unglücklicherweise ist das Geschäft in vielen Bereichen noch sehr altmodisch (keine Online-Registrierung, VIP-Ticket-System). Der Vorstand sollte operative und strategische Managementkurse oder Weiterbildungen zum Thema Personalführung und -motivation durchführen. Der Mesago bemüht sich immer, sich zu entwickeln oder zu erneuern. Die Kursänderung gelingen nur in seltenen Fällen, da das Führen wenig Führungsqualität mitbringt. n.a. n.a. n.a. n.a.

Erfahrung der MESAGO Frankfurt: 21 Praxisberichte

Manchmal gibt es recht starre Spezifikationen, welche Geräte funktionieren und welche nicht. Das mobile Arbeitsverhalten soll zum Maßstab für alle Beschäftigten werden. In Einzelfällen gehen Sie immer auf den Arbeitnehmer zu und versuchen, eine für beide Seiten gute Problemlösung zu erzielen. In einigen Fällen wären allgemeine und anpassungsfähige Regeln besser. Die Fachmesse birgt spannende Aufgabenstellungen.

So wurde die innere Verständigung bereits wesentlich optimiert (GF-Chat, Transparenz), kann aber noch besser erweitert werden. So ist es zum Beispiel nirgendwo offensichtlich, wann ein Projektleiter zum Senior-Projektleiter wird und was die andere Person als Projektleiter ist. Ich als Projektmanager stelle mir die Frage: Welches ist mein eigentliches Vorbild? Ausserdem sieht ich auch keine Chance, meine Laufbahn bei Mesago zu entwickeln.

Mesago ist anderen Firmen weit voraus: mit höhenverstellbaren Schreibtischen, Klimageräten, Kopfhörern für das Telephonieren, etc. Zu dumm: keine Mensa, die Zusammenarbeit mit Nachbarfirmen ist bisher nicht erwägt. Mesagos Bild ist ziemlich gut. Unglücklicherweise ist das Geschäft in vielen Bereichen noch sehr altmodisch (keine Online-Registrierung, VIP-Ticket-System). Der Mesago bemüht sich immer, sich zu vervollkommnen und wiederzuerfinden.

Ein noch flexibleres Arbeitszeitmodell wünsche ich mir, z.B: Viele meiner Arbeiten können leicht von zu Hause aus durchgeführt werden. Darüber hinaus können Sie als Angestellter zu jeder Zeit Anregungen und Verbesserungsvorschläge abgeben und werden auch angehört. Ich denke nicht, dass es so gut ist, dass Mesago in mancher Hinsicht nachhinkt. Der Aufgabenbereich ist sehr vielfältig; jeder einzelne ist für ALLE Arbeiten in seinem Projekt verantwortlich.

Zugleich gibt es keine Spezialisierungsmöglichkeit, so dass die eigenen Kräfte nicht befördert oder Schwachstellen kompensiert werden können. Innerbetriebliche Veränderungen sind nicht gewünscht, so dass eine Ausweitung der eigenen Erkenntnisse und Fertigkeiten nur unter Vorbehalt möglich ist. In der internen Korrespondenz bleibt viel zu wenig zu tun, und viele Daten werden so lange wie möglich vor den Mitarbeitenden verborgen.

Darüber hinaus werden viele Entscheide des Managements nicht umstritten und gerechtfertigt, was zu Gerüchten führt oder die Verständlichkeit der Entscheide für die Beschäftigten undeutlich ist. Mehrarbeit ist zwar prinzipiell abzugsfähig, aber der enge Terminplan für Projekte und auch der Zwang der Führungskräfte lassen dies nicht zu, so dass sich die Mehrarbeit in kürzester Zeit ansammelt, ohne dass sie in irgendeiner Weise kompensiert wird.

Bedauerlicherweise steht das Unternehmertum und der Projekterfolg im Mittelpunkt, so dass die Interessen der Mitarbeitenden ganz unten auf der Liste zu finden sind. k. A: Überlegenes Benehmen läßt viel zu wünschen übrig! N/A n/a Antwort: Verständigung auf gleicher Höhe über alle Hierarchieebenen. Im Mittelpunkt steht ein ausgeprägtes Zusammengehörigkeitsgefühl und die Stärkung der persönlichen Stärke. Einige Manager benehmen sich gegenüber Angestellten unangebracht, es werden Leerversprechungen gemacht und einige Angestellte anschreit.

Weil beinahe 90% der Beschäftigten in diesem Betrieb weiblich sind, wird hinter dem Rücken der Kolleginnen viel über sie gesprochen und es wird gemunkelt. Eine sehr monotone Aufgabe. Die Mitarbeitenden sollen entsprechend ihrer Leistungen belohnt und befördert werden.

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