Leonhard kurz

Léonhard kurz

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]>

Leonhard Kurz Privatstiftung & Co. Kommanditgesellschaft ist die Mutterfirma einer Unternehmensgruppe, die sich auf die Produktion von Heissprägefolien und Heissprägemaschinen konzentriert. Im Jahre 1899 gründet Leonhard Kurz eine Firma zur Produktion von Blattgold. Im Jahre 1931 liess sich sein Vorgänger Konrad Kurz eine vakuumverdampfte Echt Goldprägefolie eintragen. Die ersten Auslandsvertriebsgesellschaften wurden in den 70er Jahren gegründet und eine Produktion in den USA aufgebaut.

Als weitere Arbeitsschritte wurden die Prägung von magnetischen Streifen (z.B. auf der Rückwand von Flugscheinen oder Sparbüchern) und holographischen Elemente wie z.B. Kinegramme durchgeführt.

Die LEONHARD KURZ Privatstiftung als Arbeitgeber: Lohn, Werdegang, Leistungen

Faire Behandlung; arbeitet gern bei KURZ; paßt. Faire Behandlung; aus meiner Perspektive guter Teamgeist; vor allem, wenn es ein gemeinschaftliches Anliegen gibt (Kunden, Vorhaben etc.); alle (vom Vorstand bis zu den Mitarbeitenden an der Maschine) zusammenziehen; gute Ware; ausgefeilte Technik; Initiative und eigene Vorstellungen können einfließen; ungewöhnlich viel Information in der Mitarbeiterversammlung; gute Kommunikationsplattform; Unternehmen fördern interpersonelle Verständigung durch Weihnachtsfeste, Firmensport, Schulungen; aber letztlich ist es jedem selbst überlassen, wie er dies akzeptiert; paßt.

Zahlreiche alte Kolleginnen und Kollegen, die bis zur Pensionierung und oft auch danach für KURZ tätig sind. Das bedeutet überdurchschnittliche Möglichkeiten für alle KURZ-Mitarbeiter. Chemietarif ist gut; viele Vorteile über dem tariflichen Niveau; breite Palette von Schulungen (auch für Privatinteressen ); sehr gesellig. Aber vor allem in der Fertigung. Das Unternehmen ist sehr gesellig und vor Ort.

Dies wird immer wieder in Meetings unter Beweis gestellt, in denen die Besitzer ein wenig hinterfragen und dann gefragt werden. Die Kolleginnen und Kollegen sind in ihrer eigenen Arbeitsschicht toll, sympathisch, hilfsbereit und freundlich. Ich konnte keine Benachteiligungen für die Frauen in der Herstellung erkennen. In Ausnahmefällen muss es ja wohl eine Finanzierung durch das Unternehmen gegeben haben.

Aber das ist mehr eine Rarität. Das Weihnachts- und Feiertagsgeld, eine kaum nennenswerte betriebliche Altersvorsorge, am Ende des Geschäftsjahres werden Mehrarbeitszeiten auf einem langfristigen Konto verbucht und Weiterbildungen sind nicht wünschenswert (ich kann nur für die Fertigung sprechen). Für den grössten Fürther Unternehmer und für die chemische Industrie ist das Einkommen relativ niedrig.

Schichtprämien, gezahlte Ruhepausen und Urlaubsgeld sind dem Unternehmen schon lange ein Dorn im Auge, aber sie werden immer noch ausbezahlt. Ich habe noch nichts von fairem Handel in der Gesellschaft erfahren. Vielmehr muss der Ferienaufenthalt dem Unternehmen angepaßt werden. Das Unternehmen Kurz hat einen hohen externen Bekanntheitsgrad. Gerade für Jugendliche gibt es kaum Raum im Unternehmen.

Ältere Kolleginnen und Kollegen erwarten ihre Pensionen und die langjährigen Angestellten haben den Spass nicht mehr. Und es gibt auch Gebiete, in denen sich die Kolleginnen und Kollegen wohlfühlen sollten. Das Unternehmen ist zurückhaltend und sollte sich öffnen. Das Unternehmen ist ernst und hat einen Kollektivvertrag. Im Unternehmen gibt es wirklich gute Mitstreiter. den Ausbildungsberufen (2-teilige Schulung, aber das Unternehmen führt keine 2.

Das Unternehmen sparte an den verkehrten Stellen und die Fortbildung in der Fertigung erscheint unerwünscht.

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