Ladengestaltung

Store-Design

Der Entscheid über die Art der Shopgestaltung ergibt sich im Wesentlichen aus der Marketingstrategie. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Store Design" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Shopgestaltung und Produktpräsentation im Lebensmitteleinzelhandel: Psychologischer Einfluss am Point of Sale (POS). Auf der OTWorld präsentierte der Ladenbau-Pavillon erstmals die innovative Verbindung von Raum, Design und Technik. Shopdesign und Ladenbau fördern den Verkauf Ihrer Waren und Produkte.

Verkaufsförderndes Shopdesign und Produktpräsentation im Handel

Viele Deutsche träumen davon, sich mit einem eigenen Geschäft selbständig zu machen, aber es ist auch eine große Aufgabe. Wer langfristig erfolgreich sein will, braucht mehr als nur ein sympathisches Erscheinungsbild. Das Design des Shops und die Darstellung der Ware steht im Fokus der Verkaufsförderung: Die folgende Liste verdeutlicht, welche Punkte eine wichtige Bedeutung haben.

Diejenigen, die den Kreis der Menschen kennen, die sie mit ihren Artikeln erreichen wollen, können ihr Shopdesign entsprechend aussuchen. Den potenziellen Käufern müssen die besonderen Vorteile, die ihnen der Markt bringt, klar werden. So kann ein Markenauftritt erstellt und der eigene Shop vom Wettbewerb abgesetzt werden.

  • Das Erlebnis-Handwerk: Man unterscheidet zwei Wege der Shopgestaltung, bei denen die Transitionen oft flüssig sind. Das Ladenlokal ist einfach eingerichtet und tritt zu Gunsten der vorgestellten Waren in den Hintergrund. 2. Unabhängig davon, welches Designkonzept gewählt wird, gibt es gewisse Fragestellungen zur Absatzförderung, die sich Shopbetreiber immer wieder neu aufwerfen sollten:
  • Wie können mehr Menschen auf den Shop aufmerksam werden? - Wie kann sichergestellt werden, dass die potenziellen Käufer besonders viele Kaufanreize in Anspruch nehmen? - Was kann die Einkaufsentscheidung eines Käufers noch zusätzlich günstig beeinflußen? - Wie unterscheidet sich das Geschäft vom Wettbewerb? Das Shopdesign fängt bei der Aussenfassade an und hört bei der Warendarstellung auf.
  • Sowohl die Außenfassade als auch der Eingang des Shops sollten ordentlich und freundlich sein. - Die Schaufensterscheibe ist die visuelle Karte des Shops und muss entsprechend sinnvoll und attraktiv sein. Eine zielgruppengerechte Warenpräsentation ist anzustreben. Diese führen den Käufer durch das Geschäft und stellen sicher, dass er so viel wie möglich vom Sortiment mitbekommt.

Charmante Impulse ziehen immer wieder die Blicke der Besucher auf sich. Es gilt, die natürliche Bewegung des Käufers zu erfassen und bei der Ladengestaltung zu berücksicht. - Das Design des Shops sollte auf das Angebot und die Zielgruppen abgestimmt sein. Damit wird nicht nur eine optimale Warenpräsentation erreicht, sondern auch eine gewisse Stimmungslage geschaffen.

Empfehlenswert ist es auch, das Interieur so anzupassen, dass immer auf neue Tendenzen und Vorstellungen eingegangen werden kann. - Neben der Ausstattung des Shops steht auch die Lichttechnik im Mittelpunkt. - Außerdem muss der Shop so gestaltet sein, dass sich auch Ältere oder Menschen mit Behinderungen ungehindert fortbewegen können.

Durch die Warenpräsentation sollen die Käufer zum Kauf angeregt und damit der Absatz gesteigert werden. Viele potenzielle Käufer reagieren besonders gut auf Waren im Geschäft oder im Ladenfenster, wenn ihre Inszenierung ihnen viele Anregungen gibt und sie emotionell auffordert. Im Verkaufsraum ist es besonders aufmerksamkeitsstark, Erlebnisbereiche und Highlights zu kreieren.

Feste wie z. B. Weihnachts- und Osterfeiern, aber auch der Frühlingsanfang oder der Winterbeginn sollen in die Shopgestaltung und Produktpräsentation einfliessen. - Die Anforderungen unserer Kundschaft kennen: Die Darstellung der Waren sollte sich an den Kundenbedürfnissen orientieren. Die Verkäuferin muss sich in die Lage des Käufers versetzen und seine Wünsche bestimmen.

de, ist die Packung nicht nur sinnvoll, sondern hat auch einen großen Einfluß auf die Einkaufsentscheidung des Käufers. Weil jedes einzelne Erzeugnis unterschiedliche Ansprüche an die Packung hat und diese auch an die Erfordernisse der jeweiligen Zielgruppen angepaßt werden muß, gibt es eine Vielzahl von Möglich-keiten, die Ware mit einer passenden Packung so werbewirksam wie möglich zu inszenieren.

  • Die Preisdarstellung: Der Kunde kauft in der Regel preisbewußt ein. Zeigt der Anbieter zu deutlich auf seine niedrigen Verkaufspreise, können die Abnehmer einen Mangel an Ware dahinter ahnen. Bei zu vorsichtiger Preisdarstellung kann der Kunde den Verdacht haben, dass er seine Ware zu einem zu hohen Preis verkauft.

Sonderangebote, wie der SSV, können eine gute Gelegenheit sein, die Aufmerksamkeit der Verbraucher auf besonders niedrige Tarife zu lenken.

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