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Einstieg in die Netzwerkbranche Damit sie konkurrenzfähig bleibt, sind in der Fertigung und im Logistikbereich FlexibilitÃ?t und IndividualitÃ?t nötig. Damit sie konkurrenzfähig bleibt, sind in der Fertigung und im Logistikbereich FlexibilitÃ?t und IndividualitÃ?

t nötig. Industry 4.0 eröffnet deutsche Firmen zahlreiche Chancen. Aber gerade der Mittelstand hat auch neue Anforderungen zu bewältigen. Der Weg zur smarten Fabrik kann nicht allein mit Hilfe intelligenter Geräte beschritten werden.

Im Industriebereich 4.0 wird diese Vorstellung Wirklichkeit. Dank moderner Kommunikationstechnologie ist die Maschinenproduktion zu einem selbst lernenden Gesamtsystem, einer so genannten intelligenten Fabrik, vernetzbar. Damit werden alle Produktions- und Logistik-Prozesse verbunden - und unsere Branche wird schlauer, leistungsfähiger und zukunftsfähiger. Damit dieser Zukunftsvorstellung ein Stück näherkommen, setzen immer mehr Firmen auf die Integration von intelligenten Geräten in ihre Produktionsprozesse.

So setzt die Trumpf Gruppe, einer der weltgrößten Werkzeugmaschinenhersteller, Laserschneidanlagen mit intelligenten Objektiven in der Fertigung ein. Dies erspart dem Betrieb überflüssige Wartungs- und Unterhaltskosten. In der so genannten Offenen Integrierten Fabrik, einer eigenständigen Prozeßkette, geben die Teile den jeweiligen Produktionssystemen Auskunft darüber, wie sie verarbeitet werden sollen.

Auch im Mittelstand ist der Gebrauch von cleveren Geräten keine Rarität mehr. Allerdings sind vor allem kleine Firmen oft noch kritisch gegenüber der Branche eingestellt. 3. Zusätzlich zur mangelnden Absicherung klagen viele Firmen auch über den Fachkräftemangel. Mit der zunehmenden Übernahme von standardisierten, einfachen Aufgaben in der Branche durch Roboter wächst der Wunsch nach Mitarbeitern mit guten IT-Kenntnissen.

In einer Befragung des digitalen Verbandes BITKOM erklärten 94% der 559 Betriebe, dass die Arbeiten in ihren Produktionsabläufen in zunehmendem Maße interdisziplinäres Know-how erfordern werden. Zur Integration leicht qualifizierter Fachkräfte in die Branche 4.0 gibt es jedoch bereits besondere Fortbildungsmaßnahmen, die im Berufsalltag angewendet werden. Beispielsweise führen die intelligenten Datengläser den Anwender schrittweise durch die Instandsetzung eines komplizierten Systems.

Sogar intelligente Handschuhe sind bereits im Gebrauch - sie berichten dem Mitarbeiter umgehend, wenn er eine Komponente fehlerhaft installiert.

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