Hannover 2016

Deutschland 2016

Die Industriemesse mit dem Partnerland USA findet vom 25. bis 29. April 2016 in Hannover statt.

Nachmesse 2016

"Zur Vernetzung von Produkten, Anlagen, Industriebetrieben und Menschen über Landes- und Kontinentgrenzen hinweg müssen allgemein gültige Techniken und Normen erforscht werden. Industry 4.0 wurde in Hannover Realität. Nie zuvor wurden auf einer Fachmesse so viele praktische Einsatzbeispiele für die Produktionsdigitalisierung vorgestellt. "Das ist der große Erfolg für Industry 4.0", sagt Köckler.

Sie sind gebrauchsfertig und werden nun in die Werke einziehen." Über 50.000 Fachbesucher kommen aus dem In- und Ausland. 4. "Ob neue Techniken für Betriebe oder für Energieanlagen - die rund 5.000 Amerikaner fanden in Hannover das Gesuchte und konnten viele neue Kontakte knüpfen", sagt Köckler.

Es waren 30.000 Fachbesucher aus Europa. Erstmalig werden hier die neuesten Techniken und Neuheiten einem breiteren Fachpublikum präsentiert. In Hannover trafen sich Brancheninitiativen aus Deutschland, den USA, China, Japan und der EU, um zusammen in die elektronische Welt zu gehen". Zum Beispiel beim "Forum Wirtschaft 4.0 trifft Industrielles Internet".

Über 8.000 Personen lernten Techniken, Normen und Business-Modelle für die Netzwerkbranche kennen.

Besprechungen

Zielsetzungen und Prinzipien der Regionalplanung - kombiniert mit raumbezogenen Vorgaben - für eine koordinierte Siedlungs-, Freiraum- und Erschließungsentwicklung werden definiert. Diese ROPs bestehen aus einer deskriptiven und einer grafischen Repräsentation (Maßstab 1:50.000) sowie dem Grund. Das am 27. September 2016 von der Regionalversammlung verabschiedete und am 24. April 2017 vom Büro für Regionalentwicklung Leine-Weser verabschiedete Programm tritt nach einem auf fünf Jahre angelegten Dialog-, Planungs- und Gesprächsprozess am 10. August 2017 in Kraft und ersetzt damit das Programm 2005.

Die Raumordnungsprogramme umfassen die deskriptive und grafische Repräsentation (Maßstab 1:50.000) zum 30.08.2016. Dieser Teil der Statuten wird durch eine Begründung, einen Umweltreport und die Zukunftsvisionen - diese sind nicht Bestandteil der Statuten - vervollständigt. In der Richtlinie 2016 wird zwischen bindenden Zielsetzungen (fett) und Prinzipien (Normaldruck) der Regionalplanung auf der Grundlage der entsprechenden landesspezifischen Spezifikationen hinsichtlich der Rechtsqualität der Spezifikationen differenziert.

In den Begründungen wird die Definition der Zielsetzung und der Prinzipien der deskriptiven und grafischen Repräsentation (Statuten) ausführlich erläutert und durch weitere Angaben erweitert.

Mehr zum Thema