Grimm Barmstedt

Barmstedt Grimm

Die Firma Grimm Ladenbau mit Sitz in Barmstedt kämpft ums Überleben. Herr Andreas Thym ist bei der Grimm Ladenbau GmbH. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie es ist, bei der Grimm Ladenbau GmbH zu arbeiten. Unternehmensprofil und Adresse von Grimm Ladenbau in Barmstedt. Lehre bei der Grimm Ladenbau GmbH in Barmstedt als IT-System-Kaufmann/-frau.

Der Grimm Ladenbau: Ein wirklich schlechter Ort!!!! Bleiben Sie einfach auf Distanz.

Die Menschen bleiben bis zum Schluss im Stich. Sie müssen sich zunächst einem Konkursverwalter gegenüber sehen und behaupten, dass Sie zahlungsunfähig sind. Das Zeugnis der Armut von der Leitung. Angestellte werden aus den aktuellen Jobs herausgelockt und dann entlassen. Egal ob beruflich oder beruflich, alle unter der Leitung sind top!!!! Sie liegen, beleidigen und reden von oben sehr unhöflich, ja sie greifen selbst an.

Wenn Sie dies kritisieren, werden Sie ohne Warnung abgetan.

Der Grimm Ladebau als Arbeitgeber: Lohn, Werdegang, Sozialleistungen

Hört mehr auf die Angestellten. Unglücklicherweise auf langen Strecken ohne Information und Zielsetzung durch die Managementebene. In vielen Belangen waren die Kolleginnen und Kollegen ein tolles Paar. Nur der Managementbereich wurde unterrichtet, Kolleginnen und Mitarbeiter unzureichend oder gar nicht, oder "alles wird gut gemacht". Die neuen Kolleginnen und Kollegen sind in der Regel besser. Sie war unter Kolleginnen und Kollegen einstellbar, Vereinbarungen unter sich.

Da gibt es viele Vorschläge zur Verbesserung, bedauerlicherweise zu später Stunde. Kein loyales Mitarbeiterinteresse mehr, nur noch unternehmerisches Denken.

Zahlungsunfähigkeit: "Derzeit keine Kündigungen anhängig".

Bei der innovativen Firma Grimm Ladenbau in Barmstedt können die Beschäftigten zunächst aufatmen: Der Manager handelt mit den Kapitalgebern. Atmen Sie tief durch bei Grimm Ladenbau: "Die Stimmung hat sich entspannt und der Geschäftsbetrieb ist wieder auf Kurs", sagte Anwalt Klaus Pansen auf Wunsch unserer Tageszeitung über die Verhältnisse im Hause Barmstedt. Nach dem am Dienstag vom Landgericht Pinneberg angeordneten Verfahren und der Ernennung von Herrn Dr. med. Pannen zum provisorischen Konkursverwalter (wir berichteten) ist nun klar, dass die mehr als 100 Beschäftigten "ihr Konkursgeld so schnell wie möglich bekommen werden", sagte er.

Er informierte die Belegschaft in einer Betriebsbesprechung darüber. Eine weitere gute Neuigkeit ist, dass derzeit keine Kündigungen anhängig sind. Nach Pannens Worten droht seit einiger Zeit die Zahlungsunfähigkeit. Die Beschaeftigten sollten seit Anfang September auf ihr Einkommen verzichtet haben. "Die Firma hat "gute Überlebenschancen ", so Dr. Becker.

Der Auftragsbestand ist gefüllt, erklärt Kai Gert Tietgens, einer der drei Grimm-Geschäftsführer, am Vortag. "Er ist wie Glitches zuversichtlich, dass das Untenehmen die Wirtschaftskrise überwindet. Jetzt wird er sich bemühen, "so schnell wie möglich einen Anleger zu finden", so er. "Letzteres ist aber nicht mein Ziel", betont er, der während seiner 30-jährigen Berufserfahrung bereits eine Vielzahl von Insolvenzfällen abgewickelt und eine Vielzahl von Firmen im In- und Ausland umstrukturiert hat.

Barmstedter Oberbürgermeisterin Heike Döpke (unabhängig) und Unternehmer Wolfgang Heins waren von der Zahlungsunfähigkeit überrumpelt. "Wir kennen das Traditionsunternehmen als leistungsstarkes und gut aufgestelltes Unternehmen", sagte Heins auf Bitten. Seit 1973, so Tietgens, ist Grimm Ladebau am Boettcherweg ansässig. In seiner jetzigen Gestalt existiert das Traditionsunternehmen seit 2002 und firmiert bisher unter dem Namen Grimm Display.

In Barmstedt werden unter anderem Ladenbau-Elemente, aber auch ganze Ladenausstattungen entworfen und inszeniert.

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