Fachmesse Definition

Definition der Messe

"Eine Messe im wirtschaftlichen Sinne ist eine temporäre, wiederkehrende Marketingveranstaltung. Es wird zwischen Messen und Universalmessen unterschieden. Definition: Netzwerkgeschwindigkeitsprüfung(){Funktion e(){Funktion e(){Funktion e(){var e,t,n=dieses,i="https://s3.eu-central-1.amazonaws.

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Beispielhafte Messeauftritte sind:

Messewörterbuch

Er ordnet den Aussteller den Standort ihres Messeauftritts nach der von ihnen in Auftrag gegebenen Standfläche und der Art des Standes (Reihe, Ecke, etc.) zu. Entscheidend ist dabei die Zuordnung der Ausstellerprodukte oder -dienstleistungen zu gewissen Branchen, da die meisten Fachmessen themenbezogen strukturiert sind. Abweichende Regelungen von den Vermittlungswünschen der Unternehmen sind nicht auszuschließen.

Information und Betreuung interessierter Messebesucher, Koordination der Aktivitäten der Bundesregierung im internationalen Messegeschäft, Spitzenmarketing für den Messestandort Deutschland und für das Kommunikationsmedium Messen, Bekenntnis zur Messeresonanz und Ausbildung am IDS. Außerdem werden die Teilnehmer über Unterstützungsprogramme auf nationaler und EU-Ebene für den Messeauftritt im In- und auswärtigen Bereich aufbereitet. Außerdem haben sie einen ausländischen Ausstelleranteil von mind. 10% und mind. 20 ausländischen Ausstellern und einen internationalen Fachbesucheranteil von mind. 5% und mind. 100 ausländischen Fachbesuchern.

Es werden neue Messeauftritte für das aktuelle und die folgenden Jahre gezeigt. Über 50% der Gäste kommen in der Regelfall aus einer Distanz von mind. 300 Stunden. Solche Fachmessen werden ab 2014 anderen Bereichen zugeteilt. Bei der Klassifizierung von Fachmessen wird in erster Linie auf das Besuchereinzugsgebiet abgestellt. Sämtliche Fachmessen werden mit kompletten Zahlen (Aussteller-, Flächen- und Besucherzahlen) aufbereitet.

Es gibt in Deutschland ausländische Messeprogramme des Staates und der Länder. - Bundesausstellungsplan (AMP): Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und das Landwirtschaftsministerium (BMEL) bieten deutschen Betrieben somit die Möglichkeit, zu vorteilhaften Konditionen an ausgesuchten Auslandsmessen teilzunehmen. Die Zielgruppen der Projekte sind vor allem kleine und mittelständische Betriebe (KMU).

Vorraussetzung für die Förderung ist, dass die Gesellschaft ihren Hauptsitz in dem jeweiligen Land hat. Darüber hinaus sind die Förderprogramme vor allem auf die Förderung kleiner und mittelständischer Betriebe (KMU) ausgerichtet. Das Niveau der Budgetmittel ist von Land zu Land sehr verschieden, ebenso wie die Leitlinien für Begleitunternehmen und die Wahl der Fachmessen, die stark von der inländischen Industriestruktur abhängt.

Er ist ein von der Messegesellschaft zur Ausstellung von Produkten, Leistungen und/oder Rechten auf dem Stand eines Ausstellers zugelassenes Unter-nehmen, das diese Waren, Leistungen und/oder Rechte mit dem anwesenden Personenkreis vorstellt oder verteilt. Er kann als Haupt- oder Nebenaussteller fungieren, z.B. im Zuge einer Mitbeteiligung. Der Organisator stellt den ausstellenden Personen im Ausstellermanual die notwendigen Angaben für die Teilnahme an der Messe zur Verfügung.

Als Ausstellerstandfläche gilt eine Bodenfläche innerhalb und/oder außerhalb einer Messehalle, die der Organisator einem oder mehreren Teilnehmern zur vertragsgemäßen Verwendung im Zuge einer Fachmesse zur Verfügung gestellt hat. Für die Auswahl der Messen durch die Messebesucher und für die zukünftigen Teilnehmer ist die Zusammensetzung der Ausstellerbasis einer Fachmesse von Bedeutung. Kriterium sind z.B. die Ausstellerzugehörigkeit, Firmengröße, Branchenzuordnung und dergleichen.

Die Vereinbarung zwischen dem Austeller und dem Organisator ist ein Mischvertrag, der eine Vielzahl von Leistungen des Organisators beinhaltet. Oftmals übernimmt der Organisator auch die Projektierung, den Auf- und Abbau der Messestände sowie deren Säuberung und überlässt dem jeweiligen Fachbesucher die Standkomponenten und die Einrichtung. Darüber hinaus kann der Auftrag vorsehen, dass der Organisator die Standüberwachung und -überwachung übernimmt.

Abschließend stellt der Organisator durch zielgruppenspezifisches Besucher-Marketing, Werbeaktionen und Messekataloge sicher, dass sich potenzielle Käufer und Lieferanten effektiv wiederfinden. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Organisatoren regeln in der Regelfall, dass der Ausstellungsvertrag mit der Übersendung der Zulassung zum Ausstellerkreis abgeschlossen wird. Verzeichnis der auf einer Fachmesse präsentierten Ausstellern, die in digitaler oder gedruckter Form zur Verfügung stehen können.

Bedeutende Statistikkennzahl einer Fachmesse. Der Organisator bescheinigt dem Austeller mit der Zulassung eines Ausstellers, dass er an der Fachmesse teilhaben kann. Lässt der Organisator die Fachmesse oder Fachausstellung nach 69 GEO bestimmen, hat jedes zum Ausstellerverbund der Fachmesse gehörende Unternehmertum generell einen Anspruch auf Zulassung nach 70 SGB.

Der Organisator kann jedoch aus objektiv begründeten GrÃ?nden, vor allem wenn die vorhandene FlÃ?che nicht ausreichend ist, Einzelaussteller ausschlieÃ?en. Begriffsbestimmung aus der Gewerblichen Ordnung 65: "Eine Messe ist eine temporäre Maßnahme, bei der eine große Anzahl von ausstellenden Unternehmen ein representiertes Sortiment einer oder mehrerer Branchen oder Wirtschaftsbereiche ausstellen und vertreiben oder zum Zwecke der Verkaufsförderung über dieses Sortiment informieren.

Austellungen werden in der Regel auch als Fachmessen oder Fachmessen oder Fachmessen oder Fachmessen oder Fachmessen genannt. Bedeutende Statistikkennzahl einer Fachmesse. Bei vielen Fachmessen in Deutschland kann für die Eintragung von Gebrauchs-, Handels- und Geschmacksmustern eine sogenannte Messepriorität in Anspruch genommen werden. Anmeldet ein Anmelder beim DPMA nach einer solchen Fachmesse ein Schutzrecht an einem von ihm ausgestellten Stand an, so ist der erste Tag der Fachmesse der Tag der Anmeldedatum der Feststellung der gewerblichen Schutzrechte. Hierfür ist der erste Tag der Fachmesse maßgebend.

In regelmäßigen Abständen werden die betroffenen Fachmessen im BGBl. publiziert. Unter Messebesuchern versteht man Personen, die während der amtlichen Geschäftszeiten für Gäste an einer Fachmesse teilnehmen, um sich zu informieren oder mit Ausstellern in Kontakt zu treten. In persönlichen Gesprächen über Fragebögen oder Computer-Terminals werden Angaben und Bewertungen von Messebesuchern erhoben.

Auch manche Austeller bitten ihre Standpartner, sich über die Auswirkungen ihres Messeauftritts zu informieren. Erfassung von Besucherdaten durch den Veranstalter als Vorraussetzung für die Zulassung zu einer Fachmesse. Im Falle einer Voranmeldung können die Messebesucher entweder sofort eine Zutrittskarte drucken oder das Voranmeldeformular am Eingang der Ausstellung in einezutauschen.

Der Organisator verwendet die erfassten Nutzungsdaten, vor allem die Kontaktinformationen, für das Besucher-Marketing auf der nächstfolgenden Fachmesse, aber auch, um den Besucher nach seinem Besuch mit zusätzlichen Zusatzinformationen zu versorgen. Nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Gastes nach den datenschutzrechtlichen Bestimmungen ist die Übermittlung von Nutzungsdaten an Dritte, z.B. Aussteller, gestattet.

Ganz anders ist die Lage, wenn die Teilnehmer Eintrittskarten-Gutscheine an potenzielle Käufer (= Besucher) senden, die am Messeeingang einlösbar sind. Dabei werden in der Regel Namen und Adressen der Messebesucher erfasst und an den jeweiligen Teilnehmer weitergeleite. Sofern die Teilnehmer an ihrem Messestand zudem ein elektronisches Stand-Besucherregistrierungssystem einrichten, können sie auch bestimmen, welche Teilnehmer nicht nur den vom Teilnehmer ausgestellten Voucher einlösen, sondern auch seinen Messestand besuchen.

Die Befragung erfolgt nach einheitlichen Fragenkategorien - in Deutschland oft nach den Vorgaben des FKM. Im Messewesen gibt es eine dreigleisige Zusammenarbeit zwischen Messeveranstaltern, Ausstellern und Besuchern. Die Wertermittlung eines Fachbesuchers kann beispielsweise auf der Grundlage seiner Rentabilität (Erlöse und Aufwendungen werden verglichen), seines Referenzwerts (z.B. vom Austeller gewünschte Merkmale) oder seines Informationswerts (Übermittlung von Informationen an den Organisator, die z.B. zur Ansprache von Zielgruppen oder für Kundentreuemaßnahmen verwendet werden können) erfolgen.

Bedeutende Statistikkennzahl einer Fachmesse. Im Inland nach den Richtlinien der FKM die Addition der Tageseintritte von Gästen, wodurch pro Tag maximal ein Zutritt mitgerechnet wird. Catering-Dienstleistungen auf Fachmessen werden den ausstellenden Unternehmen vom Organisator oder Drittanbietern zur Verfügung gestellt. Für den Messeerfolg ist der Datenaustausch von entscheidender Bedeutung.

Für die deutschsprachigen Messegesellschaften gilt die Beaufsichtigung der operativen Datenschutzverantwortlichen sowie die Beaufsichtigung der Datenschutzverantwortlichen des Landes. Daher sollten sich interessierte Unternehmen vor einer Messeteilnahme über die individuellen Konditionen und Preisgestaltung genau unterrichten. Das von den Bundesressorts mit der Teilnahme beauftragte Unternehmen ist in allen Organisationsfragen der Kontakt für deutsche Austeller.

Von Deutschland aus sind die Ausstellungsorte Frankfurt, Hannover, Köln, Nürnberg und Stuttgart mit dabei. In Europa sollen die lokalen Wirtschaftsbeziehungen ausgebaut und die europäischen Firmen zu internationalen Messeplätzen werden. Event-Marketing ist eine Komponente im Marketing-Mix von Betrieben und deckt z.B. Ausstellungen, Tagungen im Kultur- und Sportsektor ab und erstellt Warenpräsentationen. Der EVVC vertritt rund 750 Eventzentren, Kongresszentren, Stadien und Special Event Locations in Europa mit Fokus auf Deutschland.

Unter Fachbesuchern versteht man Besucher, die aus fachlichen oder wirtschaftlichen Beweggründen an einer Fachmesse teilnehmen. Durch eine solche Besuchsstruktur werden die Aussteller mit Businesskunden in Kontakt gebracht und die zielgruppengerechte Adressierung der Entscheidungsträger ermöglicht. Die Fachmesse ist auf einzelne Bereiche fokussiert und präsentiert ihr Leistungsspektrum so umfassend wie möglich. Messen sind daher bedeutende Branchenveranstaltungen, die zeitlich mit den Produktions- und Innovationsabläufen der jeweiligen Wirtschaftszweige in Beziehung stehen.

Berufsverband für Fachmessen und Austellungen. In Deutschland nimmt die Firma die Belange der Organisatoren wahr, die hauptsächlich Regional- und Volksmessen veranstalten, aber auch individuelle in- und ausländische Events im Rahmen des Programms durchführen. Bei der Festlegung handelt es sich um einen auf Verlangen des Organisators einer Fachmesse oder Austellung erlassenen administrativen Akt, der dazu führen würde, dass die Privilegien des Organisators in Anspruch genommen werden.

Ausstellern kann der Zutritt zu festen Anlässen nach Maßgabe der Society for Voluntary Control of Fair and Exhibition Statistics gewährt werden. Das 1965 gegrÃ?ndete FKM hat zum Zweck, die Unverwechselbarkeit und VerlÃ?sslichkeit der Messedaten in Deutschland zu sichern. Rund 55 Organisatoren haben jedes Jahr rund 200 von der FKM zertifizierte Fachmessen und Austellungen. Die zugrunde liegenden Merkmale und Begriffsbestimmungen des FKM finden Sie in der BroschÃ?re "Zertifizierung".

In vielen Messezentren gibt es neben den Messehallen auch Außenbereiche, die auch für Aussteller zur Verfügung stehen und Raum für Sonderpräsentationen geben, die meist im Außenbereich durchgeführt werden. Fachmessen übernehmen bestimmte geschäftliche, wirtschaftliche und soziale Funktion. Fair eines fremden Organisators auf einem Jahrmarkt. Im Falle von Saalbetreibern, die nicht selbst Organisatoren sind, besteht der Hauptzweck der Gesellschaft darin, die Halle an Organisatoren zu vermieten.

Die sieben großen deutschsprachigen Messen Berlin, die Frankfurter und Frankfurter Börse, die Frankfurter Börse, die Kölner Börse, die Düsseldorf, die Münchener Börse und die Nürnberger Börse haben sich zur GDG (Gemeinschaft der Großen Messen Deutschlands) zusammengefunden. Ausstellungsauftritt mehrerer Firmen auf einem Messestand oder einer zusammenhängenden Standgruppe. An Gemeinschaftsständen können Firmen zu vorteilhaften Bedingungen an einer Fachmesse teilnehmen, da z.B. die Infrastrukturkosten (Küche, Tagungsräume, etc.) gemeinsam genutzt werden können.

In Europa wurden zusammen mit dem Fernverkehr Fachmessen etabliert, was von den Unternehmern verlangte, dass sie sich zu festen Zeiten und an festen Plätzen treffen. Die Bezeichnung "Messe" hat sich in Deutschland durch kirchliche Veranstaltungen etabliert, bei denen Fachtagungen stattgefunden haben. Für die Börsen Frankfurt und Leipzig existierte das XIII. Jahrhund. Die nationalen und regionalen Fachausstellungen haben sich in vielen Ländern Europas in der ersten Jahreshälfte des neunzehnten Jahrhunderts im Vergleich zu Fachmessen etabliert.

Im Zuge des NS-Regimes ging das Engagement der deutschsprachigen Wirtschaft auf internationalen Handelsmessen zurück, Auslandsimporte und Interkulturalität auf nationalen Handelsmessen waren nicht erwünscht. Seit den 1950er Jahren wurden in Westdeutschland mehrere Handelsmessen durchführt. In Ostdeutschland spielte die Leipziger Fachmesse weiterhin eine wichtige Rolle. Unter Hauptausstellern versteht man einen Ausstellenden, der in einem direkten Vertragsverhältnis mit dem Veranstalter über eine Ausstellerstandfläche steht.

Eigenmessen werden von Firmen für ihre Kundschaft oft als Informations- und Verkaufsveranstaltung in der Unternehmenszentrale veranstaltet. Die Beteiligung an traditionellen Fachmessen ersetzt in der Regelfall keine Hausausstellungen. Über so genannte Hosted Buyer-Programme werden besonders bedeutsame Besucher auf Fachmessen gepflegt und unmittelbar mit den ausstellenden Firmen zusammengeführt. So werden z.B. Fahrtkosten und Übernachtung vom Organisator getragen, im Austauschprogramm übernehmen die Teilnehmer die Beteiligung an Ausstellerterminen und Gruppentransfer.

Idealer Sponsor einer Fachmesse ist eine Einrichtung, die an der Gestaltung einer Fachmesse mitwirkt und für deren Inhalt mitverantwortlich ist, diese aber nicht konzeptioniert oder organisiert. Häufig treten Vereine oder Wissenschaftseinrichtungen als Sponsoren einer Fachmesse auf und stehen ihr mit ihrem Ruf, ihrer Expertise und ihren Kontakten zur Seite. Zu den Interessengemeinschaften Deutsche Messen und Ausstellungenstädte (IDFA) consists of the trade fair companies of the cities of Bremen, Dortmund, Essen, Friedrichshafen, Hamburg, Karlsruhe, Leipzig, Offenbach and Stuttgart.

Sie vertritt die mittelständischen Messestädte in Deutschland und setzt auf einen starken Informationsaustausch unter ihren Mitgliedern. Förderung der Messebeteiligung von Firmen in Deutschland durch bundesweite und Landesprogramme. Seit 2007 unterstützt das BMWi die Beteiligung von jungen innovativen Firmen an ausgesuchten Auslandsmessen in Deutschland.

Darüber hinaus gibt es in den einzelnen Bundesländern Unterstützungsprogramme für die Teilnahme an einer Messe in Deutschland. Sie ist in der Praxis in der Praxis auf die Bereiche Messe und Wirtschaft begrenzt und wendet sich an kleine und mittlere Unternehmen in den einzelnen Bundesländern. Besonders vorteilhaft für die Aussteller ist die Präsenz einer genau umrissenen, oft bisher unbekannten Kundengruppe.

Basierend auf dem bewährten TECHNOGERMA-Konzept für ausländische Präsentationen der Investitionsgüterbranche in Staaten mit weniger ausgeprägten Messen wurde 1998 die KONSUGERMA Shanghai als Gegenstück zur Konsumgüterbranche konzipiert. Für die vorwiegend mittelständisch geprägten Firmen der Konsumgüterbranche bildete die KONSUGERMA eine Bühne, um ihre Waren und Dienstleistungen gemeinsam zu präsentieren. Unter " Fachmesse " versteht man die Fachmesse in einer Sparte - zunächst getrennt vom jeweiligen Veranstaltungsgebiet.

Ein allgemeingültiger Begriff mit genauen Vergleichskriterien für einzelne Fachmessen ist bisher weltweit noch nicht vereinbart. Es gibt daher keine Unterlagen zu diesen Veranstaltungen. Livemitschnitt bezieht sich auf Marketingmaßnahmen, die ihre Wirksamkeit aus der individuellen Wechselwirkung von Firmen und Brands mit der Zielgruppe entfalten. Zu den Instrumenten der Live-Kommunikation gehören neben Fachmessen auch Veranstaltungen, Promotion- und Verkaufskampagnen, Road Shows und spezielle Formen der Präsentation wie Showrooms, Flagship Stores und Brand.

Die offizielle Bezeichnung einer Maßnahme als Fachmesse oder Fachausstellung verleiht bestimmten Privilegien des Marktes. Dies ist in der Regelfall eine Ausnahme von den anwendbaren Vorschriften, die dem Organisator die Umsetzung erleichtern. Begriffsbestimmung nach 64 Gewerbeordnung: "(1) Eine Fachmesse ist eine temporäre, in der Regel regelmäßige Wiederholungsveranstaltung, bei der eine große Anzahl von Austellern die wesentlichen Produkte und Dienstleistungen einer oder mehrerer Branchen ausstellen und nach Mustern vorwiegend an gewerbliche Weiterverkäufer, Gewerbetreibende oder Großverbraucher verkaufen.

Der Organisator kann den Endverbrauchern gestatten, an Einzeltagen während gewisser Geschäftszeiten in begrenztem Maße zu kaufen. "In der Realität werden Events, die sich vor allem an die breite Öffentlichkeit wenden, oft als Fachmessen oder Fachmessen oder Fachmessen oder Fachmessen oder Fachmessen oder Fachmessen oder Fachmessen oder Fachmessen oder Fachmessen oder Fachmessen oder Fachmessen genannt. Der Messbeirat ist ein Beratungsorgan, das den Messeveranstalter zu den Themen Daten, Zeiten, Preise, Struktur des Produkt- und Dienstleistungsangebots, Zielgruppe und Begleitprogramm der jeweiligen Fachmesse mitteilt.

Einem Messebeirat gehören vor allem Verbände und Hersteller an. Sie sind in der Deutsche Börse erhältlich und können über den unten stehenden Link im Katalog der Bibliothek nachgesehen werden. Weil es sich bei Fachmessen schon vor Jahrzehnten um große nationale und grenzüberschreitende Veranstaltungen handelte, kam die Vorstellung vom Frieden auf Fachmessen schon frühzeitig auf. Ungeachtet politischer Unterschiede sollten Teilnehmer aus allen Kontinenten in der Lage sein, den Markt zu erschließen und am Markt teilzunehmen, sei es als Teilnehmer oder Gäste.

Messestände sind öffentliche oder private Betriebe, die im In- und auswärtigen Bereich Fachmessen veranstalten und oft ein eigenes Gelände haben und/oder bewirtschaften. Unter dem Begriff des Messekonzepts versteht man die Gestaltung einer Messe in Hinblick auf Themen, Branchen, Zielgruppen, Einzugsgebiete, Charaktere, Orte, Zeit und Umsetzungsart (d.h. das Konzept der Messe aus der Perspektive des Veranstalters). Der durchschnittliche Wert pro qm Grundfläche auf den Auslandsmessen in Deutschland reicht laut der Studie von 750 bis 950 EUR.

Beispielsweise ist die Teilnahme an Auslandsmessen mit der gleichen Standfläche aufgrund unterschiedlicher Standgebühren und Hotelpreise wesentlich kostspieliger als die Teilnahme an regionalen Fachmessen. Messe-Leads sind neue Kontakte zu Kunden, die auf Fachmessen gewonnen werden. Bei ausstellenden Firmen geht es darum, die erhobenen Adressdaten zu nutzen, um eine geschäftliche Beziehung so effektiv wie möglich aufzubauen.

Möglich wird dies durch das Lead-Management, das die Verarbeitung von neuen Kontakten im Anschluss an die Fachmesse systematisieren wird. Objekt der Marktransparenz können Aussteller- und Besuchszahlen, aber auch Hallenkapazitäten, Organizerumsatz o.ä. sein. Es ist sehr schwer, völlige Klarheit über alles zu schaffen, was auf einem bestimmten Marktsegment, einer bestimmten Marktregion oder einem bestimmten Staat in Bezug auf Fachmessen und messeähnliche Events geboten wird.

Daher werden örtliche und landestypische Messen, konferenzbegleitende Messen oder Muster von Handelsvertretungen nicht berücksichtigt. Durch die Teilnahme an einer Fachmesse können die Teilnehmer zugleich die Zielsetzungen von Kommunikation, Preis, Konditionen, Vertrieb und Angebotspolitik ihres Hauses aufgreifen. Ein Messeauftritt kann vor allem dann zum Ergebnis beitragen, wenn er bewusst mit anderen Bestandteilen des im Betrieb verwendeten Marketing-Mixes abgestimmt ist.

Der Leistungsberechnung liegen die Ziele zugrunde, die ein Betrieb vorgibt. Diese sollten zu Bewertungszwecken so präzise wie möglich festgelegt werden. Um sicherzustellen, dass Fachmessen den spezifischen Branchenmarkt widerspiegeln, ist es notwendig, dass alle beteiligten Marktakteure einen größtmöglichen kostenlosen Messezugang haben. Demnach hat der Bundesgesetzgeber Sonderregelungen für Fachmessen erlassen.

Unter Fairer Transparenz versteht man die ereignisbezogene Versorgung mit Informationen und Tatsachen, wie z.B. Aussteller- und Besucherzahlen sowie Besucherströme. Im Bereich der Messe-Transparenz ist Deutschland zumindest bei der konsequenten Publikation dieser Informationen weltweit Spitzenreiter (siehe FKM).

Die Bandbreite reicht beispielsweise von Brutto- und Nettofläche über die Standfläche, die nach in- und ausländischen Besuchern unterschieden wird, über die Besucherzahl und die Besucherstruktur bis hin zur Ausstellerzahl und der Ausstellerstruktur, einschließlich der Ausstellerzahl pro Land. Das Marktforschungsinstitut erhebt im Namen der Organisatoren die für den Handel oder die Öffentlichkeit relevanten Informationen wie z. B. über Ursprung, Distanz, Aufenthaltsdauer, Entscheidungsbefugnis im Betrieb etc. über die Besucherstruktur.

Im Zyklus einer Fachmesse wird das Zeitintervall angegeben, in dem sie wiedergegeben wird. Fachmessen können jedes Jahr oder im Intervall von zwei oder drei Jahren, weniger häufig vier oder mehr Jahren abgehalten werden. Für die Ermittlung der jährlichen Messeentwicklung der Branche ist es auch wichtig, ob es sich aufgrund der Rotation um ein kraftvolles oder ein kraftloses Messjahr und damit um viele oder wenige Fachmessen in einem Jahr alle mehrere Jahre dreht.

Die Statistik der einzelnen Fachmessen wird mit der jeweils vorangegangenen Veranstaltung aufbereitet. Der Veranstalter einer Fachmesse ist eine Einrichtung, die eine Fachmesse gestaltet und/oder organisiert. Mehrere Unternehmen sind oft an Fachmessen und Austellungen beteiligt. Neben ihrer wirtschaftlichen Relevanz können Fachmessen auch die gesamten verwaltungstechnischen, gesundheitspolitischen, sozialen und strukturellen Rahmenbedingungen von Fachmessen beschreiben.

Zusammenfassung aller wirtschaftlichen Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Veranstaltung von Austellungen. Die Messebranche besteht im Wesentlichen aus Messeveranstaltern, Ausstellern und Besuchern sowie Dienstleistungsunternehmen, die für diese drei Player Dienstleistungen anbieten, die direkt auf die Organisation der Fachmesse, die Teilnahme oder den Besuch der Fachmesse abgestimmt sind, wie z.B. Messebaufirmen, Veranstaltungsagenturen, Messegastronomen, Messespediteuren, Marketing- und technische Dienstleistern.

Es ist eine gezielte Klassifizierung der Fair als Teil der Kommunikationsökonomie, Teil der Marketing-Kommunikation oder auch als Teil des Vertriebs möglich, aber der Terminus "Fair Science" drückt aus, dass es ein eigenes Forschungsfeld gibt, das sich mit dem wiss. Zugang zu fairen Fragen im weiteren Sinn auseinandersetzt. Aussteller und Besucher verfolgen auf einer Fachmesse bestimmte Absichten.

Dies sollte lange vor der Veranstaltung geklärt werden. Für Aussteller können dies übergreifende, generelle Zielsetzungen oder die konkreten Kommunikations-, Preis-, Konditions-, Vertriebs- und Warenziele sein. MICE wird in einigen Regionen der Erde, vor allem in Asien, als MICE für Ausstellungen bezeichnet, was nicht dem in Deutschland üblichen Konzept entspreche, wo die Messeindustrie als eigenständige Sparte betrachte.

Bei Mitausstellern handelt es sich um Ausstellern, die mit Zustimmung des Veranstalters der Messe mit eigenen Wirtschaftsgütern und Arbeitskräften auf dem Messestand des Haupt-Ausstellers vertreten sind. Für diese Vermarktungsstrategie sind daher Fachmessen als Ort der direkten Kontaktaufnahme zwischen Kunde und Firma gut geeignet. Seit Ende des neunzehnten Jahrhundert entwickelte sich diese Art von Messe in Deutschland und Europa, im Unterschied zur damals gebräuchlichen Wartemesse, bei der große Mengen an Waren unmittelbar abgefertigt wurden.

Ab 1895 trug die Leipzigische Landesmesse den amtlichen Namen "Mustermesse". Schon vor der Veranstaltung sollte klargestellt werden, mit welchen Mitteln die Kontakte zu den Messen innerhalb welcher Zeit und durch wen (Vertrieb, Aussendienst, Vertreter) intensiviert werden sollen. Müllvermeidung, Energie-Effizienz, Klimaneutralität durch CO2-Einsparung, etc. sind die Ziele der Organisatoren, Aussteller, Besucher und Dienstleistungsunternehmen.

Der Begriff einer Fachmesse definiert die auf der Fachmesse ausstellbaren Waren und Produktgruppen. Zur Fachmesse werden nur solche Firmen aufgenommen, die Waren innerhalb der vorgegebenen Klassifikation anbietet. Neben dem Vertrieb sind Fachmessen auch für die Öffentlichkeitsarbeit geeignet. Die Kontaktaufnahme mit Medienvertretern einer Industrie ist im Rahmen von Fachmessen besonders unkompliziert, aber auch andere Interessengruppen wie Vereine und Einrichtungen sind vor und während einer Fachmesse gut erreichbar.

Bei Messen sind oft Menschen aus der Landes- und Bundespolitik zu finden, die z.B. bei Messebesuchen auf das eigene Interesse hingewiesen werden oder durch ihre Präsenz in den Medien die Präsenz des Unternehmens verstärken können. Auftragsmessen sind Messen, auf denen der Handel unmittelbar große Mengen an Waren bestellt, z.B. Saisonkollektionen in der Textil- und Schuhindustrie.

Messemacher können den Zugriff von Journalistinnen und Journalistinnen auf die Information über ihre Veranstaltung und ihr Unternehmertum vereinfachen, indem sie die Möglichkeit erhalten, sich für die journalistische Berichterstattung zu akkreditieren. Im Rahmen von Fachmessen ist die Öffentlichkeitsarbeit ein wirksames Mittel, um die Aufmerksamkeit der Fachpresse auf ein oder mehrere Firmen und deren Erzeugnisse sowie auf die Teilnahme an Fachmessen zu lenken. Darüber hinaus bietet der Organisator Dienstleistungen wie z. B. Pressemappen auf dem Messegelände und im Netz oder Presseführungen durch die Stadt.

Hauptinstrumente eines Ausstellers sind Presseinformationen im Vorfeld der Fachmesse, z.B. über ausgestellte Neuheiten, Pressekonferenzen während der Fachmesse oder zielgerichtete Ladungen von Branchenjournalisten an den Stand. Fachmesse mit vorwiegend regionaler Einzugsgebiet. Der Organisator unterrichtet den Besucher in seinen Messebedingungen über die geltenden Sicherheitsvorschriften für seine Veranstaltung. Seit 2003 fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Teilnahme von Firmen an Messen im Umfeld der regenerativen Energie mit den speziellen Förderprogrammen Renewable Energies and Energy Efficiency (EE).

Unter einer Sonderausstellung versteht man einen speziell angelegten Raum innerhalb einer Fachmesse oder Fachausstellung, der das Sachverhalt vollständig oder in Einzelaspekten erklärt und vom Hersteller völlig getrennt ist. Fachmessen für besonders interessante Kundengruppen, basierend auf Special Interest Magazinen. Zielsetzung der Fachmesse ist es, Menschen mit individuellem Interesse anzusprechen, z.B. im Freizeitsektor.

Zu Beginn der 1950er Jahre ist in Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und der Regierung die Vorstellung entstanden, dass sich die heimische Unternehmen mit eigenen Auftritten in den jeweiligen ausländischen Märkten mit großem Exportpotenzial, aber wenig passenden Fachmessen präsentieren sollten. Die " German Industrial Exhibitions " hatten zum Zweck, die Effizienz der heimischen Unternehmen in diesen Staaten mit einem qualitativ hochstehenden und auf das jeweilige Bundesland abgestimmten Angebot an Produkten aus Deutschland zu zeigen.

Für einen störungsfreien Verlauf und eine reibungslose Durchführung der Veranstaltung sind in den Beteiligungsbedingungen der Messegesellschaften die Rechte und Pflichte der Teilnehmer und Organisatoren geregelt. Möchte ein Austeller an der Ausstellung teilhaben, muss er einen Zulassungsantrag einreichen, in dem er zugleich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen anerkennt. Die UFI, The Global Association of the Exhibitions Industry, ist der Zusammenschluss von Veranstaltern von internationalen Fachmessen und Ausstellungsplätzen.

Mit dem Qualitätssiegel "UFI-zugelassene Veranstaltung " zeichnet der Verein Fachmessen mit einem Mindestmaß an Ausstrahlung aus. Allerdings machen die direkten Kosten der ausstellenden Unternehmen und Gäste in der Metropolregion nur einen Teil der volkswirtschaftlichen Einflüsse aus. Der Bedarf an Dienstleistungen im Messevorfeld bringt weitere wirtschaftliche Folgen mit sich, die nicht unbedingt räumlich an den Standort gekoppelt sind.

Weil die ökonomischen Produktions- und Arbeitsplatzeffekte im Wesentlichen auf den Aufwand der Teilnehmer und Gäste zurückzuführen sind, sind die Aufwendungen für die Messeteilnahme besonders hoch, wie Unterkunft, Verpflegung, Standflächen und Messebau. Vereine können die ausstellenden und besuchenden Unternehmen sowie Organisatoren und Dienstleistungsunternehmen mitvertreten. Zudem fungieren viele Industrieverbände als idealer Sponsor von Fachmessen oder stellen ihre Expertise in den Messebeirat.

Nicht nur zivilrechtliche Vertrags- und Haftungsaspekte müssen bei der Messeplanung und Messedurchführung geklärt werden, auch die sicherheitsrelevanten öffentlich-rechtlichen Randbedingungen müssen berücksichtigt werden. Der Begriff "virtuelle Messe" für die Präsentation von elektronischen Produkt- und Firmenpräsentationen im Netz ist insofern missverständlich, als ihm die wesentlichen messetypischen Merkmale wie die direkte persöhnliche Auseinandersetzung und Verständigung, das gefühlsmäßige und sensorische Erlebnis von Produkt- und Markenerlebnissen sowie der Charakter einer Veranstaltung mangelt.

Oftmals werden vom Messeveranstalter für die Begleitung der eigentlichen Fachmesse die elektronischen Podeste, das Ausstellerverzeichnis oder andere Online-Anwendungen zur Verfügung gestellt. Kauft der Fachbesucher von einem Aussteller auf einer Fachmesse oder Fachausstellung Waren, so sind diese Aufträge prinzipiell bindet. Schließlich sind Fachmessen immer Betriebsstätten im Sinn des 312b BGB, wenn dem Gast Waren geboten werden, die mit dem Gegenstand der Fachmesse zusammenhängen.

Fachmessen sind für deutsche Firmen eines der bedeutendsten Instrumente der Business to Business Kommunikation. Untersuchungen zeigen, dass die makroökonomischen Produktions- und Beschäftigungswirkungen sowie die Steuereinnahmen aus Fachmessen immens sind. Das sind aber nur Nebenwirkungen von Fachmessen. Nicht die Nutzung bestehender Hallenkapazitäten oder eine Steigerung der Steuereinnahmen sind der Hauptgrund für marktwirtschaftliche Veranstaltungen, sondern die Schaffung einer gemeinsamen Kommunikationsplattform, auf der Besucher und Aussteller sich über Angebote und Leistungen austauschen und unternehmerisch tätig werden können.

Die traditionsreiche, intensive Zusammenarbeit zwischen Ausstellervereinigungen und Organisatoren in Deutschland stellt sicher, dass die Zahl der Fachmessen den Bedürfnissen von Ausstellern und Besuchern gleichermaßen nachkommt. In Summe investieren die Unternehmen und Fachbesucher jährlich rund 12 Milliarden EUR in ihr Messe-Engagement in Deutschland. Durch die Veranstaltung von Fachmessen werden knapp 230.000 Stellen erhalten.

Durchschnittlich beschäftigen die ausstellende Firma rund 2 Mitarbeiter pro Firma, die an Messen teilnimmt. Auf einem Ausstellerstand präsentiert ein zusätzl. repräsentiertes Betrieb (ZVU) Wirtschaftsgüter ohne eigenes Publikum.

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