Energiemesse

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Tübinger Messe für Bauen und Energie - Aufbau

Der Branchentreff für die Bereiche Baubranche, Energetik, Renovierung und Leben. Konjunkturelle Dynamik für die gesamte Branche soll die Messe auslösen. Hier stellen sich die regionalen und überregionalen Austeller vor. An zwei Tagen haben die Messebesucher die Möglichkeit, sich über die vier Themenschwerpunkte Gebäude, Strom, Renovierung und Leben in entspannter Umgebung zu orientieren.

Den Besuchern werden hier umfangreiche Brancheninformationen geboten, wie z.B: Innenarchitektur, Boden- und Lichtdesign, Wanddesign, Mobiliar, Küche, Dekoartikel und Lifestyleprodukte, Gartendesign, Massivhaus, Holzhausbau, Sanitärausstattung, Heiztechnik und regenerative Energie, Elektrik und vieles mehr. Darüber hinaus können sich die Teilnehmer mit Fachbeiträgen zu den jeweiligen Fachthemen auseinandersetzen. Die" BAU & ENERGIEMESSE" finden am Sonnabend, 13.10.2018 von 13:00 bis 18:00 Uhr und am Sonntagabend, 14.10.2018 von 11:00 bis 17:00 Uhr statt.

Parkmöglichkeiten für Messebesucher und Messeaussteller sind kostenfrei. Auf die bevorstehende " BAU & ENERGIEMESSE " und Ihren Messebesuch sind wir gespannt!

Energiemesse 2018

Die Energiemesse wurde bereits zum achten Mal auf dem Areal des Stadtteilbauhofes in Memmelsdorf durchgeführt, wo sich über 60 Anbieter stellten. Der stellvertretende Bezirkshauptmann Johann Pfaffen und der dritte Oberbürgermeister von Bamberg, Wolfgang Metzner, eröffnen die Veranstaltung zusammen. Man war sich einig, dass sich die Energiemesse gut behauptet hat und aus dem Terminkalender nicht mehr wegzudenken ist.

Viele interessierten sich für die Technologie und die Chancen der Energieumwandlung. Laut Robert Martin, Geschäftsführender Direktor der Klima- und Energie-Agentur, ist es das Anliegen der Veranstaltung, die Öffentlichkeit für erneuerbare Energieträger, Elektro-Mobilität und den Wärmesektor zu begeistern. Für Robert Martin besteht nach wie vor ein großer Bedarf an Informationen zu diesem Theme.

Die Integration eines Speichertanks für eine nahezu unabhängige Energieversorgung in der Zukunft, insbesondere angesichts steigender Energiepreise, ist besonders im Zusammenhang mit der Nutzung von Eigenstrom durch PV-Anlagen von Vorteil. Die am Standort erzeugte und verbrauchte Wärme belastet die Netzwerke nicht. "Nur gemeinsam können wir den Schutz des Klimas verstärken und die energetische Umstellung meistern", erklärt Bezirkshauptmann Johann Kalb.

Die Bamberger haben sich ein ehrgeiziges Unternehmensziel gesetzt: Im Jahr 2035 wollen sowohl die Stadtverwaltung als auch der Bezirk selbstständig sein. Bezirkshauptmann Kalb ist in dieser Hinsicht gut gelaunt: "Der Bezirk hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemach. Infolge des Ausbaus der Windkraft im Bamberger Stadtteil mit aktuell 35 Windkraftanlagen stieg der Stromanteil der regenerativen Energieträger zum Stichtag um knapp 15,00% auf 75,34%.

Nimmt man den Elektrizitätssektor für Speicherheizungen und -pumpen hinzu, erhöht sich der Stromanteil der regenerativen Energien im Elektrizitätssektor auf knapp 85 Prozent.

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