Design Shop Schweiz

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Die Designer-Möbel & Lampen von TOP-Marken. Mobiliar & Wohn-Accessoires Wohndesign: Täglich kreieren Gestalter aus aller Herren Länder außergewöhnliche Objekte. Wir finden für Sie die besten Entwürfe der ganzen Welt. Für Sie.

Mehr als 25.000 Designmöbel, Wohn-Accessoires und Lampen machen es möglich - vom Sessel bis zur Glasvase. Entdecke mit uns Deinen ganz individuellen Design-Favoriten - wir bringen ihn zu Dir nach Haus.

Wir beraten Sie gern individuell beim Einkauf und der Einrichtung. Es hilft Ihnen, Ihren eigenen Style und das eine oder andere Lieblingsteil zu suchen. Unsere Zimmer, Wohnformen und Motive unterstützen Sie dabei, das Richtige für Ihr Zuhause zu tun. Sie bestimmen, wie Sie surfen, lernen und shoppen.

Gerne informieren wir Sie mit unserem kostenlosen Rundbrief über neue Produkte, lebendige Ideen und Promotion.

Designer-Möbel im Online-Shop von ikarus...design.

Und was ist Design? Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass die allgegenwärtig aus Mineralwasser hergestellte Glasflasche mit ihren charakteristischen Glasknöpfen am Hals in den 1950er Jahren von WMF-Designer Günther Kupertz entworfen wurde? Man könnte sogar an Konstrukteure von technischem Equipment denken, wie Henry Kloss für das formschöne Funkgerät aus dem Hause Tiwoli, oder?

Sind in der bildenden Künste und der Medizin vor allem die Entwerfer früherer Zeiten bekannt, so wurde erst mit dem Aufkommen der Bourgeoisie das "Wohnen" von allgemeinem wirtschaftlichem Nutzen und damit das Wohndesign und damit die Popularität der Entwerfer. Das " vollkommene " Mobiliar jener Zeit folgt der Funktionalität - schlicht und ohne Verzierungen, wie der von Charles Eames & Eero Saarbrücken gestaltete und 1942 beim Wettbewerb des New Yorker Museums of Modern Art mit dem ersten Platz ausgezeichnete Sitz aus Formsperrholz auf einem Metallrahmen.

Die neuen Werkstoffe verändern unsere Einrichtung: Weil es viel teurer ist, geschlossenes Material zu verbiegen, experimentierten sie mit glasfaserverstärkten Polyestern und gewannen 1948 mit ihrem "Eames Chair" den Award für "Billigmöbel" des New Yorker Museums of Modern Art. Auch heute noch sind diese äusserst ästhetisch und praktisch gestalteten Designermöbel von Éames populär und werden nur von der schweizerischen Vitra in ihrem Herstellungsverfahren den heutigen Anforderungen nachempfunden.

Genauso spannend ist der lange Anlauf des Dänen und Konstrukteurs Volker Pantons, den Marcel Breuer Freischwingers aus der Bauhauszeit zu revoluzionieren. Doch nicht nur bis in die 1960er Jahre hinein waren neue Designermöbel wie der Vitra Stuhl für Vitra - eine einmalige "Sitzkurve" - mutig, sondern auch in den 1990er Jahren wagte er mit einem neuen Werkstoff, einem neuen Herstellungsverfahren, aber mit dem renommierten Konstrukteur Philippe Starck den Schritt ins Kaltwasser.

Aber auch viele andere Hersteller italienischer Möbel wie Driade, Magic und Calligaris, die sich bereits für spannende Designmöbel, Wohn-Accessoires und Geschenkartikel aus Plastik begeistert haben, folgten diesem Beispiel. Aber was sind Designmöbel? Sogar der ubiquitäre Monoblock - der schlichteste Kunststoffgartenstuhl, der nicht nur in jedem beliebigen Park von Afrika bis Asien, von Amerika bis Europa, sondern auch am Nord- und Nordpol zu finden ist - ist ein einzigartiges Design, wird aber von niemandem als Designmöbel klassifiziert.

Warum sieht man diesen Monoblock, der seit den 1950er Jahren den Gesamtmarkt überflutet, nicht als Designmöbel? Denn wir wissen nicht, wer der Bauträger ist? Zu langweilig zu behaupten, ohne Designern oder Brands keine Designmöbel. Muss ein Designmöbel ein ungewöhnliches Design haben? Ein Markenzeichen konzentriert sich auf Designgrößen wie Emu, andere auf bekannte Gestalter, die der Unternehmenslinie folgen, wie Conmoto, und andere auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wie zum Beispiel Designmöbel von Jan Kurtz.

Kurzum, das Design von edlem Design begeistert in jeder Hinsicht.

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