Bühnenbeleuchtung

Theaterbeleuchtung

Stage Lighting & Effects billig einkaufen Egal ob große Feier, Firmenevent oder Theateraufführung: Ohne Bühnenbeleuchtung & Effekt funktioniert es nicht. Man denke auch an Leitungen & Anschlüsse für die Bühnenbeleuchtung, denn jede Leuchte muss mit Energie gespeist werden. Sämtliche Lichtquellen und Effektapparate sind in einem Steuerungssystem zusammengefasst, über das Sie die Beleuchtungsanlage von Hand oder per Softwaresteuerung hinter der Kulisse oder vom DJ-Pult aus bedienen können.

Auf diese Weise können Sie ein großartiges Lichtkonzept im Zusammenspiel mit der Hintergrundmusik erstellen. Außerdem gibt es hier eine große Anzahl an praktischen Schalttafeln. Was für Bühnenbeleuchtung & Effekt gibt es? Bühnenlicht & Effekt sind heute sehr verschieden. Bei den meisten Bühnenscheinwerfern handelt es sich um PAR-Leuchten in unterschiedlichen Ausmaßen. Die modernen Frontscheinwerfer, wie z.B. LED-Blitzlichter, sind jetzt mit LED-Leuchten bestückt und können nahezu unzählige Farbtöne darstellen.

Die Ausstrahlungswinkel reichen von einem sehr kleinen Strahler bis hin zur großflächigen Ausleuchtung (Flood). Mit Gobos, leichten Schablonen, die einen sternenklaren Himmel gegen die Wände schleudern (siehe auch Starry Sky Fibreglass) oder Herbstblättern lassen sich großartige Ergebnisse erreichen. Was muss ich beachten, wenn ich Bühnenbeleuchtung & Bühneneffekte einkaufe? Denken Sie an ein Lichtkonzept, bevor Sie Bühnenbeleuchtung & Bühneneffekte einkaufen.

Wer jedoch eine Bühnenshow fachgerecht ausleuchten will, braucht verschiedene Strahler, die die Darsteller immer ins rechte Licht setzen. Sie müssen über der Plattform und an der Seite der Plattform montiert werden. Überlegen Sie sich das Eigengewicht der Scheinwerfer: In einem festen Zimmer können Sie mit PAR-Scheinwerfern leicht eine große 6-Bar einbauen - eine Konstruktion wäre überwältigend.

Bühnenbeleuchtung: Hinweise zur korrekten Platzierung

"Auf der Baustelle ist "Lighten up...." oft der prägnante Slogan, wenn es um die Lichtabteilung geht. Wieviele Strahler brauche ich tatsächlich, um eine Szene oder einen Bühnenbereich inklusive der Akteure zu beleuchten und wie positioniere ich die Strahler am besten? Was ist die beste Bühnenbeleuchtung? Zunächst wird die Bühnenbeleuchtung der Bühne getrennt von den später zu schaffenden Lichtstimmungen gesehen.

Andererseits wird eine Klasse von Menschen, die dichter am äquator ist, die Leute vor einem Gebäude sitzen lassen, da das ganze Geschehen mehr vor dem Gebäude abläuft. Doch zurück zum "natürlichen" Licht: Die "Lichtszenen", in denen wir unsere Umgebung meist empfinden, werden durch die Ausleuchtung der Umgebung mit Tageslicht erzeugt, das einem kreisförmigen Weg von Sonnenauf- bis -untergang folgen.

Entsprechend halten wir ein dieser Belichtung folgendes Tageslicht für eine Selbstverständlichkeit. Beispielsweise sollten die Köper der Darsteller, eventuell ihre Muskeln und vor allem das Gesichtsfeld nicht flächig oder gar Augen oder Nasenspuren sichtbar sein, sondern wunderschön natürlich wirken. Betrachtet man das Beispiel in Bild 2, so sieht man, dass ein von oben nach unten strahlender Frontscheinwerfer den Bereich zwar stark ausleuchtet, der betreffende Bereich aber vom Betrachter als nicht beleuchtet empfunden wird.

Ändert man die Lage des Scheinwerfers innerhalb der Bühnenbeleuchtung von der vertikalen in die horizontale Lage, so sieht man, dass die vom Beobachter betrachtete Oberfläche wesentlich besser beleuchtet ist und das Strahlerlicht vom Gegenstand zum Beobachter abfällt. Bei waagerechter Positionierung des Scheinwerfers - wie in Bild 4 dargestellt - wird das Streulicht sehr gut zurück zum Beobachter geleitet, hat aber auch zwei wesentliche Nachteile:

Einerseits würde das betreffende Produkt sehr platt wirken, da die Verformbarkeit abnimmt und die Spiegelung gar auf glänzende Flächen aufblendet. Andererseits würde das horizontale Spiel auf der Hinterseite des angestrahlten Darstellers oder Objekts einen unnatürlichen Farbton erzeugen. Nicht zu vergessen, dass auch der Rest der Szene unbeabsichtigt ausgeleuchtet ist oder das Foto damit "aufgerissen" wird.

Der Leuchtkörper wird noch plastischer und gleichzeitig wird die Gefahr der Blendung durch total reflektierende Oberflächen minimal. Mit zwei Strahlern (siehe Bild 5), die den Darsteller in einem Neigungswinkel von ca. 45 von oben und 45 von beiden Seiten ausleuchten, entsteht eine ideale Beleuchtung, die das Bild natürlich wirken läßt.

Der Leuchtkörper kann seine geometrische oder räumliche Form mit einer üblichen erwarteten Intensitätskurve wiedergeben. Nun können wir einen Darsteller oder ein Gegenstand natürlich erhellen. Eine Künstlerin, die "fast" steht, braucht eine Grundfläche von ca. 3-4 Metern durchmessen. Beträgt der Ort bzw. die Bühnenfläche, auf der die Darsteller auftreten, ca. 11 11 x 11 qm, wird die Szenefläche entsprechend den 3-4 Metern großen Leuchtflächen in neun Leuchtzonen eingeteilt.

Für die Mitte jeder einzelnen Leuchtzone sind nun, wie gerade ausgearbeitet, zwei Frontscheinwerfer quer und waagerecht in einem Neigungswinkel von je 45° geplant. Entscheidend ist zum Beispiel, wie weit das Bühnenportal ist oder welche Aufhängepunkte die Locations bieten. Beispielsweise ist es aufgrund der Konstruktion oft notwendig, von den optimalen 45 abzuweichen, wodurch sich die Ausstrahlungswinkel von 30 bis 60 durchaus im Normbereich bewegen.

Anhand der eventuellen Aufhängepunkte wird der Weg zur zugeordneten Leuchtfläche der Bühnenbeleuchtung neu bestimmt. Der erforderliche Ausstrahlungswinkel, den der Frontscheinwerfer erreichen muss und der oft zwischen 10-30° liegt, wird aus der Entfernung berechnet. Aus der Entfernung zur Leuchtfläche und der erforderlichen Basishelligkeit - man geht von der üblichen Leuchtdichte von 300 bis 800 Lux aus, die man für ein gut sichtbares Gegenstand braucht - kann man außerdem die erforderliche Kandela des Frontscheinwerfers ermitteln und entsprechend auf die Lampenleistungsklasse schließen.

Dies wird auch als Sekundärlicht bezeichnet. Dies kann durch seitliches Lichteinfall, z.B. von Straßenleuchten, ausgeregelt werden. Die Gesamtanzahl der erforderlichen Lampen und deren Leistungsklassen müssen zur Ableitung des Leistungsbedarfs und aller anderen Variablen wie DMX-Adresse, Lichtverteilung und Verdrahtung herangezogen werden.

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