Bgi Brandschutz

Bgi-Brandschutz

Aufgaben des Fachmanns für Arbeitssicherheit im Brandschutz . Vorbeugender und abwehrender Brandschutz wird daher immer wichtiger. DGUV-Informationen 205 Brandverhalten12. Ausbildung des Personals im Brandschutz13. Brandschutzplan14.

Betriebsprüfung als Brandschutzmaßnahme15. Flucht- und Rettungsplan16. Alarm- und Feuerwehrplan17. Liste der Literatur und Quellen (Vorschriften und Regeln)18. Liste der Abbildungen19. Mit mehr oder weniger hohem Arbeitsaufwand können Bauwerke und Installationen nach einem Brandausbruch repariert und wiederbeschafft werden.

Andererseits sind die Verluste an Menschenleben und die Gesundheitsschäden durch das Feuer und seine Begleiterscheinungen weitaus größer als die Sachschäden. Feuer und Explosion sind oft die unmittelbare Unfallursache. In den letzten Jahren wurden den berufsgenossenschaftlichen Organisationen rund 3.500 Betriebsunfälle angezeigt, deren Ursachen auf Feuer und Explosionsgefahr beruhen.

In der Regel werden die Schäden durch den direkten Kontakt von Feuer oder heissen Rauchgasen mit ungeschützten Bereichen des Menschen, die Wirkung von verbrannter Bekleidung und Vergiftungen durch die durch das Feuer hervorgerufenen Brandgase hervorgerufen. Schon kleine Feuer haben erhebliche Auswirkungen auf die Umgebung. Vorbeugender und abwehrender Brandschutz wird daher immer wichtiger.

Sicherheitstechnische und organisationstechnische Maßnahmen zum Schutze des Personals sind Teil der Arbeitsplatzplanung und der Produktionsprozesse. Hierzu zählen auch Brand- und Explosionsschutzmassnahmen. Neben der Leistungsfähigkeit, Ökonomie und Arbeitssicherheit des Arbeitsplatzes muss der optimale Arbeitsplatzgestaltung daher auch Vorkehrungen gegen die Vernichtung von Arbeitsmitteln durch externe Einwirkungen wie Feuer und Explosionsgefahr berücksichtigt werden.

Feuerkatastrophen haben auch bewiesen, dass zum Beispiel Umweltschutzmaßnahmen, Feuerwehrleute und Rettungskräfte notwendig und vernünftig sind:

Flucht und Rettungsplanungen

Der Brandschutz - baulicher, technischer und organisatorischer Art - obliegt in jedem Falle dem Auftraggeber. Um im Brandfall das richtige Verhalten der Mitarbeiter zu gewährleisten, ist es jedoch notwendig, dass sich jeder im Vorfeld mit den Sicherheitsvorkehrungen im Unternehmen auseinandersetzt. Flucht- und Rettungsprogramme sollten am Arbeitsort und an gut einsehbaren Orten im Haus aufgehängt werden - zum Beispiel auf allen Gängen, im Zugangsbereich und in Aufgängen.

Es zeigt die Lage von Feuermeldern, Feuerlöschgeräten, Löschdecken oder Feuerwehrschläuchen an. Neben dem eigenen Ort zeigt der Plan auch, wo sich Flucht- und Rettungswege sowie Sammelstellen aufhalten. Im Falle eines Brandes wissen die Mitarbeiter, wie sie das Haus so schnell wie möglich verlassen können. Rauchmelder zum Auslösen von Alarmen: Bei manueller Brandmeldung im Haus das Glas im Falle eines Brandes zerbrechen und die Alarmtaste drükken.

Fluchtwege: Grüne und weiße Leuchtschilder markieren die Fluchtwege und den Ausweg. Lift: Verwenden Sie den Lift niemals im Falle eines Brandes! Bei Räumung des Hauses gehen alle Mitarbeiter zu den vorgegebenen Sammelstellen außerhalb des Hauses. Die sind in den Flucht- und Rettungsprogrammen markiert. Feuerlöschgeräte: Es müssen genügend passende Feuerlöschgeräte im Haus sein.

Der Standort ist markiert oder deutlich ersichtlich. Firmen sollten ihre Mitarbeiter zumindest einmal im Jahr im Umgang mit Feuerlöschern schulen. Auch die Mitarbeiter sollten sich über die Lage der Brandschutzbeauftragten unterrichten. Der DGUV stellt ein Poster zur Verfügung, das den richtigen Umgang mit Feuerlöschern aufzeigt. Denn nur wer die Vorgehensweise bei Notfällen beherrscht, bereits Rettungswege gegangen ist oder z.B. Feuerlöschgeräte betätigt hat, kann im Ernstfall unter Spannung gefahrlos agieren.

Deshalb ist ein jährliches Brandschutztraining notwendig und sinnvoll. Der Unternehmer ist rechtlich dazu angehalten, seine Mitarbeiter über die Brandgefahr, über Brand- und Explosionsschutzmaßnahmen sowie über das Gefahrenverhalten zu unterrichten ( 10 Arbeitssicherheitsgesetz; § 4 DGUV-Verordnung 1). Zur Vermeidung von Angst und Missbrauch im Notfall sollten regelmäßige Brandsicherheitsübungen durchgeführt werden:

Auslösung des Alarms, Feuerbekämpfung und Ausbruch. Auf diese Weise werden die Mitarbeiter auf eine Brandsituation eingestellt und können im Ernstfall Menschenleben retten. 2. Von wem wird die Geschäftsleitung im Brandschutz betreut? Aus diesem Grund haben wir Brandschutzbeamte und Brandschutzassistenten.

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