Beste Deutsche Fotografen

Die besten deutschen Fotografen

Dadurch fehlten den Fotografen die spannenden Kollektionen und die guten Modelle, und sie mussten ihre Standorte ins Ausland verlegen. Fotoschule", aus der die Crème de la Crème der deutschen Fotografen hervorging. Ich setze diese Liste besser ein andermal fort. Bei der Auswahl helfen wir Ihnen, indem wir die besten deutschen Fotografen mit den meisten Fearless Awards an der Spitze auflisten. Der Blickfang - Deutschlands beste Fotografen.

Unter den Top-100-Fotografen befinden sich 21 Deutsche

Zu den 100 beliebtesten Fotografen der Erde gehören 21 Deutsche. Zu diesem Ergebnis kommt das in Berlin ansässige Fachlabor für professionelle Fotografen XXLPIX. Die Rangliste "TOP 100 Fotografen im Web" beurteilt bekannte Fotografen nach Fangemeinde, Social Media-Resonanz und Suchresultaten. Dies ist die gegenwärtige Rangliste der beliebtesten Fotografen von heute.

Welches sind die beliebtesten Fotografen von heute? Das Top 100 Rating "TOP 100 Fotografen im Web" antwortet auf diese Fragen. Unter die Top 100 haben es 21 deutsche Fotografen gebracht. Michael Schulz aus Berlin (5. Platz), im Internet bekannt als @berlinstagram, ist der einzige, der unter den Top 10 ist. Der US-Fotograf Brandon Stanton steht mit seinem Buch "Humans of New York" an der Weltspitze, der als " Web Popularity Index " (WPI) bezeichnete Rankingalgorithmus trägt den drei essentiellen Einflussfaktoren des sozialen Netzes Rechnung: Reichweiten, Interaktionen mit Usern und externen Bezug.

Über 5000 soziale Medien und Webindikatoren von Hunderten von Fotografen wurden für den Index-Wert gesammelt. Auch die Kennziffern zur Wechselwirkung mit den Teilnehmern und der Bezug zu den Arbeiten und Aussagen der Fotografen fliessen in den Berechnungsalgorithmus ein. Die komplette Rangliste findet ihr hier.

Die Top Ten: Beste deutsche ModefotografInnen

Der Chefredaktor des Mode-Magazins "Achtung", Markus Ebner, präsentiert zehn seiner Lieblingsfotografen in Kurzporträts.... Abgesehen von F. C. Gundlach in den Jahren nach dem Krieg hat sich allein durch seine Arbeiten in Deutschland niemand wirklich einen guten Ruf erworben: Peter Lindbergh wuchs in Paris auf, Jürgen Teller arbeitete aus London, und während ihrer erfolgreichen Jahre bei der American Vogue wechselte sie immer zwischen Paris und New York.

Ein Grund dafür dürfte sein, dass es in Deutschland keine Modemetropole gibt. Zwischen München, Berlin, Düsseldorf und ein wenig Hamburg geht es immer hin und her - und dass es außer den Modedesignern Wolfgang Joop und Sander nicht viele gibt, die internationale Aufmerksamkeit erregt haben.

Seit jeher war Deutschland ein Industrieland, in dem Menschen statt klassisch Massenware machten - zum Beispiel mit den Brands s. Oliver, Marc Cain oder ESPRIT. Den Fotografen fehlte daher die spannende Kollektion und die gute Modelle, und sie mussten ihre Locations ins Ausland umziehen.

Die Deutsche sind es gewöhnt, mit den anderen zusammen zu sein, was die deutsche Fashion-Fotografie auf internationalem Niveau bisher erschwert hat. In der Modezeitschrift Achtung arbeitet man ausschliesslich mit Fotografen aus dem Bereich der Fotografie zusammen, um eine klare Sprache und ein klares Bild zu schaffen. Man kann sich am Drehort genauer äußern als über Klischees im englischen Stil wie heute.

Diese sind hier jedoch nicht aufgelistet, da wir uns auf deutsche Fotografen begrenzen und die großen Persönlichkeiten wie Jürgen Teller, der durch seine Publikationen in den Zeitschriften W oder The Face im In- und Ausland bekannt geworden ist, bewußt ausgelassen haben. Hier wird nur die Altersgruppe der 20- bis 50-Jährigen präsentiert, deren visuelle Sprache von der deutschen Sprache bestimmt ist und die regelmässig in Deutschland publiziert.

Nach jahrelanger Ausbildung im In- und Ausland kehren viele Nachwuchsfotografen in ihre Heimatregion, die Modemetropole Berlin, zurück, um dort zu fotografieren oder wenigstens regelmässig zu bleiben. Du kennst die internationalen Maßstäbe und willst in der deutschen Modephotographie vorausdenken. an die Arbeit. Hätte der Gestalter Bernhard Willhelm fotografiert, könnten seine Fotos wie die von Daniel Sannwald aussehen: hypercreative Ansammlungen von ungewöhnlichen Vorstellungen und Vorschlägen, die oft den Männerkörper zeigen.

Sannwald wurde wie Willhelm in der Antwerpener Stadt gesellig und absolvierte ein Masterstudium mit Prädikat an der Royal Academy of Fine Art. Sannwald hat seine Fotografien mehrfach gezeigt, u.a. in Gemeinschaftsausstellungen in Fotogalerien und Museum wie FOAM (Fotografiemuseum Amsterdam), dem Barbican Centre in London, den Hamburger Deichtorhallen und dem C/O Berlin.

Für die Mode-Marke Iceberg produziert er seit 2012 Foto- und Digitalcollagen und Musikvideos für Artisten wie John Legend und M.I.A. Nicht zu vergessen sind auch die Seminare an Hochschulen wie der Eidg. In Deutschland kaum bekannt, erfährt Sannwald die größte internationale Aufmerksamkeit aller deutscher Modefotografinnen bevor sie zur Fotokamera wechselt.

Bei Modefotografien ist es von Bedeutung, dass der Photograph die Moden kennt und einen gewissen Sinn für Stil hat. Ihre Werke sind oft die Stills eines Rainer Werner Fassbinder Films: umstürzlerisch, erotisch, vornehm. Ihm wird nachgesagt, dass er der beste Techniker seines Fachs ist. Lichter einstellen, Schärfe und Brennweite einstellen, Standorte auswählen, Modelle, Haar und Make-up auswählen - auch das Stylen ist ihm ein wichtiges Anliegen und er überläßt nichts dem Zufall. 3.

Diekgerdes lebt nach vielen Jahren in der Modemetropole Paris, wo er auch regelmässig an Modenschauen teilnimmt, in Zürich und bereist von dort aus die ganze Welt. 2008 wurde er zum ersten Mal in die Schweiz berufen. Sein Werk wurde bereits am Institut für Zeitgenössische Kunst in Boston, im Photomuseum Winterthur und in den Hamburgischen Dependancen der Deutschen Bank ausgestellt.

Zusammen mit dem Art-Dirketor Beda Achermann erstellt Diekgerdes ein "Best of" seiner Werke im Form des Coffee-Table-Book, das er in ihrem New Yorker Office trifft und für ihr Heft regelmässig auf Ausflügen ist. Mit seinen Portraits ist es ihm gelungen, den Fuss in die Türe des weltweit bedeutendsten Modemagazins zu setzen.

In Berlin hat der in Berlin geborene Künstler ein kleines und keineswegs einzigartiges Haus eingerichtet: Wer durch die Räumlichkeiten des einzigartigen Modekaufhauses von Anna Marie Jagdfeld - des Quartiers 206 in der Friedrichstraße - schlendert, um die neusten Sammlungen zu besichtigen, wird die Highlights von Ralph Meckes Fotografien beim Auf- und Abstieg sehen.

Sein Werk ist immer nur ein gutes Foto - auch abgesehen vom Inhalt - und immer ein Porträt: vom Modell, vom Kleidungsstück und am Ende vom Designer selbst. Wie kein anderer Mode-Fotograf hat er für seine zweidimensionalen Werke eine räumliche Vorstellung. Sie sind von einer präzisen Ästhetik geprägt, denn auf Pritzi's Fotografien ist immer alles zu sehen: Modell, Bekleidung, Haar, Make-up und der Platz. excellent. in Paris. veröffentlicht, oft mehr als die Sammlungen selbst.

Er ist als redaktioneller Fotograf für eine der bedeutendsten Tageszeitungen Deutschlands, wenn man so will, das "fotografische Gedächtnis" unserer Zeitgenossenschaft. Tatsächlich photographiert er Aktuelles wie Parteikonferenzen, Gipfelkonferenzen und Büchermessen oder porträtiert Politiker, Wirtschaftsführer und Schriftsteller. Die von Gumppenberg und Bienert haben ein gutes Gefühl für Fashion und kommen regelmässig zu den Shows.

Statt von Shooting zu Shooting zu gehen, suchen sie sich ihre eigenen Entwürfe gut aus und arbeiten mehr.

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