Ausstellungskonzept

Messekonzept

Eine Ausstellungskonzeption dient als Arbeitsgrundlage für das gesamte Projekt und die. Nachfolgend stelle ich eine Möglichkeit und ein Ausstellungskonzept vor. Das Ausstellungskonzept zwischen Chaos und Ordnung.

Ausstellungskonzeption

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Der " leichte " Gedanke

Es beruht auf den Merkmalen "schnell", "leicht", "clever", "stark", "leidenschaftlich" und "konsequent". Der Gedanke der "schnellen" Strömungstechnik und der Regelbarkeit des Fahrzeuges sind die Kernthemen der "schnellen" Anregung. Der Gedanke "stark" Dieser Teil der Messe konzentriert sich auf leistungsstarke Motoren und deren Bau. Die in Zuffenhausen ansässige Firma beherrschte den gesamten Wettbewerb.

Der Gedanke "leidenschaftlich" Diese Preise sind viel mehr als nur eine Trophäe. Menschen, die die Grenze überschreiten und sich für den Rennsport begeistern.

Ausstellungskonzeption zwischen chaotisch und ordentlich

"Man kann nicht einfach in chaotischer Weise kuratieren", erklärt Blanca Giménez, Leiterin der Schau "Open Codes - Life in digital worlds". Dennoch erhebt sich beim Besuch der Messe die Fragestellung, ob die Gliederung der Ausstellungsstücke ein ordentliches Wirrwarr ist. Mit dieser Fragestellung wird deutlich: Eine klare Ordnung, die sich im Ausstellungsraum widerspiegelt, konnte in der Messe nicht geschaffen werden - und sie war auch nicht erwünscht.

Jedem der Bezeichnungen für diese Gebiete ist ein Hash-Tag vorangestellt, der der Überlieferung folgt, dass z.B. bei Twitter-Inhalten die dazugehörigen Schlüsselwörter verwendet werden. Immerhin geht es um die große digitale Lebenswelt. Die Exponate gehören nicht nur in eine, sondern auch in mehrere Kategorien. Dies ist auch einer der Grund, warum es in der Messe keine klar abgegrenzten Themengebiete gibt:

Durch die endlose Zuweisung zu den einzelnen Hashwerten wäre es nicht möglich, sie zu erstellen. Giménez bemerkt auch, dass eine Trennung in einzelne Gebiete "einfach keinen Zweck hat, wenn wir über digitale Welt sprechen und alles vernetzbar ist. Es gab einige Einschränkungen: Die Messe sollte offen sein, aber "wir mussten einige Mauern bauen".

Weil einige der Exponate Hell oder Dunkel, von Mauern umschlossen und damit an den Rande des Raumes bewegt werden müssen - ganz natürlich. Auch hier sollte sich die organisch geprägte Architektur bewußt der als ziemlich kühl und feindlich empfundenen Digitalwelt stellen und sie auflösen. Manche Sachen sind auch bewußt gegensätzlich:

Wo zum einen ein großer Arbeitsraum den Ausstellungsbesuchern die Gelegenheit zur Zusammenarbeit gibt, schaut Shawn Maxime mit seiner Arbeit "Open Doors" auf die dunkle Seiten der Arbeit an Start-ups. Jedenfalls bringt "Open Codes - Life in digital worlds", wie der volle Name schon sagt, vieles zusammen.

Auch ein Tischtennistisch und ein Kicker sind vorhanden. In den " offenen Codes ", die zunächst etwas unklar sind, bleibt der Betrachter nicht ganz allein. Auch wenn es, wie sie sagt, darauf ankam, dass es nicht nur einen Weg durch die Messe gibt, gibt es Hilfe: Alle Themengebiete werden in der Informationsbroschüre erläutert.

Dabei gibt es einen großen Bauplan mit allen Arbeiten sowie acht kleine Baupläne für die entsprechenden Raute. Schließlich gibt es auch regelmäßige Besichtigungen und Erklärungen zu jedem Werk: Auf einem schwarzen Hintergrund befinden sich die dazugehörigen Hashwerte, die Themengebiete, denen die Arbeiten untergeordnet sind.

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