Auslagen

Spesen aus der Tasche

In welcher Form buchen Sie Ausgaben innerhalb des Unternehmens oder an externe Kunden? "Aufwendungen" unterscheiden sich von anderen Barzahlungen dadurch, dass sie von einem Dritten eins zu eins zu erstatten sind. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Kostenerstattung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

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Aufwendungen sind Aufwendungen, die von jemandem zur Leistungserbringung oder Auftragserfüllung genutzt werden und von einem Dritten zu ersetzen sind (§ 670, § 675 BGB). Dabei handelt es sich oft um Ausgaben, Honorare oder Ausgaben, die jemand im Voraus gezahlt hat und die von einem Dritten in voller Höhe zu ersetzen sind.

Wird der Erstattungsanspruch durch den Dritten erfüllt, erfolgt keine Verminderung des Vermögens (transitorischer Posten) für den Kostenträger. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Dritten wird jedoch das Kostenerstattungsrisiko des Zahlers realisiert. Zu den Auslagen zählen im Verwaltungs- und Prozessrecht vor allem die Honorare, Auslagen und Auslagen, die eine Stelle oder das Recht zu erstatten hat (insbesondere § 344 (1) AO, § 464a StPO, § 107 (3) OWiG, § 17 GKG, § 10 (1) VwKostG).

Der Gerichtskostenanteil gliedert sich in Honorare und Auslagen (§ 1 GKG). Die Honorare stellen demnach die Honorare dar, die den Rechtsprechungsorganen für die Wahrnehmung der Rechtsprechung entstehen, während die Kosten die Sonderausgaben sind, die dem Land im Rahmen seiner Rechtsprechung im Einzelnen entstehen[1] Die Kostenübernahmeentscheidung wird vom Gerichtshof in einem Gerichtsurteil oder einer Verfügung nach § 464 (2) CCP getroffen.

Wird der Angeklagte freigelassen, das Hauptverfahren gegen ihn verweigert oder das gegen ihn angestrengte Gerichtsverfahren ausgesetzt ( 467 CCP), gehen die Ausgaben des Fiskus und des Angeklagten zu Lasten des Fiskus. Gemäß 1 des Bundesgebührengesetzes (BGebG) zieht die zuständige Stelle Honorare und Auslagen vom Honorarschuldner als Honorargläubiger ein. Dementsprechend sind die Aufwendungen nicht durch das von der zuständigen Stelle nach 12 Abs. 1 BGB berechnete Entgelt für einzeln zuzuordnende Dienstleistungen gedeckt.

Bei Ordnungswidrigkeiten muss jede Verfügung nicht nur mit einer Abmahnung, sondern auch mit der Festsetzung von Kosten und Auslagen einhergehen. Die Kosten werden gemäß 107 OWiG an den Betreffenden weitergegeben. Freiberufler, deren Entlohnung durch eine Honorarordnung geregelt ist, wie z.B. Mediziner oder Anwälte, können häufig zusätzlich zu den für die betreffende Berufstätigkeit relevanten Entgelten auch gewisse Kosten in Rechnung stellen.

Sie sind z.B. in der Honorarordnung für Ärztinnen und Ärzte nach § 10 GOÄ oder für Anwälte nach dem Rechtsanwaltsgebührengesetz (RVG) aufgelistet.

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