Anuga Messe

Die Anuga-Messe

Anuga FoodTec in Köln ist die internationale Zuliefermesse für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Die Anuga 2019 - Kölner Messe Mit der Anuga in Köln ist die Anuga die weltweit bedeutendste und bedeutendste Lebensmittelmesse und die führende Fachmesse für die globale Lebensmittelindustrie. Über 7.400 Austeller aus über 100 Nationen werden auf der Anuga Messe Köln das weltweite Angebot an Lebensmitteln und Getränke ausstellen. Lebensmittel, Getränke, Kühlkost, Fleisch, Tiefkühlkost, Milchprodukte, Brot und Backwaren und Heißgetränke, Bio-Produkte, CateringTec und RetailTec.

Die Anuga Cologne umfasst hochkarätige Kongresse, Vorträge und Siegerehrungen, diverse Sondershows sowie die Show-Bühne und dient der Informations- und Unterhaltungsarbeit und dem internen Branchenaustausch. Eintrittspreis 2019Vorverkauf: Organisator / StandanfrageFür diese Messe können Sie zur Zeit keine Platzanfrage über das Internet aufgeben. Du möchtest gerne Austeller werden, hast Anmeldungsfragen und möchtest einen Überblick über die Standmietenpreisen, die vollen Teilnahmekosten, die Teilnahmekonditionen und die Bedingungen für Austeller?

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Anuga ist die weltweit größte Messe für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Die alle zwei Jahre in Köln stattfindende Messe bringt zehn Messen für verschiedene Nahrungsmittelkategorien zusammen. Anuga erhebt den Anspruch, der zentrale Handelsstandort für Produzenten, Händler, Importeure und Grossisten sowie Entscheider der Lebensmittelindustrie zu sein; sie ist eine Messe ohne Öffentlichkeit.

Es war eine Modellschau im kleinen Stil, an der rund 200 rein deutschsprachige Unternehmen teilnahmen, und sie war so gelungen, dass der damalige Imperialismus eine Anuga an jede Verbandskonferenz anbinden wollte. Auf der ersten Anuga in Köln vom 17. â? " 24. August 1924 war mit 360 Ausstellern auf rund zehntausend Brutto-Quadratmetern vertreten.

Die Anuga war mit rund vierzigtausend Zuschauern die schönste zwischen den beiden Weltkriegen. 2. Ausschlaggebend für den Messeerfolg war zum einen die professionelle Orientierung der Messe und zum anderen die politische Lage. Aus der Anuga wurde eine nationale Kundgebung gegen die englische Eroberung. Die Anuga fand 1951 nach dem Zweiten Weltkrieg zum ersten Mal vom sechsten bis zum vierzehnten Mal in Köln statt, so ein Beschluß des Hauptverbands des Deutschen Lebensmittel-Einzelhandels (heute Händlervereinigung Deutschland).

Die Anuga wurde vom Ausstellungs- und Messeausschuss der AUMA als wichtige nationale Veranstaltung für die gesamte Lebensmittelindustrie ausgezeichnet. Mehr als 1200 Austeller aus 34 Nationen besetzten die 52.000 Quadratmeter der Hallen. Aufgrund des erfolgreichen Messeverlaufs hat die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels beschlossen, die Anuga alle zwei Jahre in Köln zu veranstalten.

Als wir 1951 die Anuga nach Köln verlegten, war einer der ausschlaggebenden Faktoren für diese Standortwahl die Idee, einer der vom Krieg am stärksten betroffenen Großstädte durch das enorme Lebendigwerden, das jede Messe mit sich bringen wird, neue Kräfte für ihren Aufbau zu geben", sagte der Vorsitzende des Hauptverbands, Dr. Adolf C. Nickelsen.

"1953 beteiligten sich mehr internationale als nationale Unternehmen an der Anuga. Wirtschaftsminister Ludwig Erhard hat sich für die Beibehaltung der Messe in Köln ausgesprochen. Im Jahr 1955 kam die Anuga der Nachfrage nach mehr Ausstellungsfläche mit weiteren rund zwanzigtausend Quadratmetern nach. Aufgrund der äußerst lebhaften Entwicklungen der Anuga beschloss die Mitgliederversammlung des Hauptverbands des Lebensmitteleinzelhandels einstimmig, dass "die Anuga bis zur Wende mit der Ost-Zone in der Regel alle zwei Jahre in Köln stattfindet".

Anuga ist die umfassende Ausstellung der Lebensmittelindustrie. "Trotz der süddeutschen Konkurenz zur IKOFA 1956 in München konnte die Anuga 1957 ihre Aussteller- und Besucherzahl weiter steigern. Zum ersten Mal übernachten gut 1000 Messebesucher in sieben am Rhein vor Anker liegenden Hotel-Schiffen auf der Ebene des Geländes, um die Hotelbranche in Köln zu entlasten.

Im Jahr 1959 wurden die Sonderausstellungen "Verpackung und Verpackung" und "The Modern Shop" auf der Anuga um eine weitere ergänzt: "Werbung und Dekoration". Im Jahr 1961 wurde das Angebot der Anuga weiter ausgebaut. "Das" Handelsbüro führte die Besucher in die fortschrittliche Büro- und Organisationstechnik ein. Im Jahr 1963 lag der neue Fokus der Anuga auf der Molkereibranche mit 84 Austellern.

Der " Salon international de l'alimentation " wurde 1964 zum ersten Mal in Paris veranstaltet und ist seitdem in den ebenen, anuga-freien Jahren zu sehen. Im Jahr 1965 lag der Fokus der Anuga auf "Lebensmittel auf moderne Weise vermarkten - den Lebensunterhalt von morgen sichern" und "Ladenbau für den aktiven Verkauf: hell, farbig, materiell". Unter dem Motto "10 Jahre Verpackungen auf der Anuga" machen Hersteller aus der Verpackungsindustrie auf sich aufmerksam. 10 Jahre Anuga.

Der Messecharakter wurde mit fünf Einkaufstagen weiter verstärkt. Im Jahr 1969 wurde die Anuga fünfzig Jahre alt. Der Zeitraum der Anuga wurde auf sieben Tage reduziert. Schon 1967 wurde der Out-of-home Cateringbereich in die Anuga eingegliedert, und auch die Fast-Food-Restaurants wollten sich auf der Messe aufstellen. Doch die Organisatoren sahen es nicht als vernünftig an, die Anuga weiter auszubauen, sondern plädierten für eine unabhängige Messeveranstaltung: den Euro-Snack, der 1970 aus dem Anuga-Programm ausgliedert wurde.

Mit der ISM (Internationale Süßwarenmesse) realisiert diese Sparte nun einen eigenen Jahresbestellungstermin in Köln. Im Jahr 1971 wurde die Fachmesse für Hotellerie und Gastgewerbe des Landes Nordrhein-Westfalen, heute DEHOGA, in die Anuga eingegliedert; Grossküchen wurden als erweiterte Messeangebote vorgestellt. Seit 1971 lautet der offizielle Name der Anuga: "General Food and Luxury Food Exhibition with Inter-Non-Food, Technical Centre for the Food Industry and Gastronomy Trade Show.

Der Messetag wurde auf sechs Tage gekürzt, er bleibt ein Tag der offenen Tür. Mit drei Schwerpunkten und den Landesmessen hat sich die Anuga in einer neuen Reihenfolge präsentiert. Technica: Technische Bereiche für Lebensmittelhandel und Industrie (Maschinen und Anlagen für die Lebensmittelverarbeitung und Konfektionierung, Ladeneinrichtungen). Die ausländischen Fachaussteller hatten von Anfang an mit Erfolg an der Anuga mitgewirkt.

Das Koelnmesseunternehmen bietet Aussteller aus der Dritten Welt verbilligte Stände an. Vor der Anuga 1975 wurde eine "Kleine Kommission" gegründet, um das neue Messekonzept mit Repräsentanten der Messe zu diskutieren. Mit der Anuga sollte ihre Position als zentrales Branchenereignis für die Lebensmittelindustrie durch die Einbindung aller Konsumbereiche ausgebaut werden. Grill, Snack und gemeinschaftliche Verpflegung sollten dem Out-of-Home Catering-Bereich hinzugefügt werden.

Die Anuga war zu einer puren Messe geworden. Seitdem haben nur noch Fachleute Zutritt zur Anuga - dem Weltnahrungsmittelmarkt. Mit dem neuen Anuga-Logo - einem kleinen, weltumspannenden "a" - sollte der Gesamtkontext aller Gebiete hervorgehoben werden. Die Anuga war 1977 durch den weiteren Aufbau des Geländes so groß wie nie vorher.

In den Messehallen 1 bis 5, der Importhalle 6, dem Non-Food-Bereich Halle 8, der Tiefkühlhalle 10. 2, dem "Sweet Center" und der "Milchstraße" Halle 12. 2, der Getränkemarkthalle 13 und dem Technikbereich in Halle 15 Die "Fachschau des Gastwirtschaftsverbandes Nordrhein-Westfalen" hatte sich von der Anuga getrennt und auf der Düsseldorfer Messe präsentiert.

Im Jahr 1983 beteiligten sich zum ersten Mal der Fachverband des holz- und Kunststoff verarbeitenden Gewerbes und der Verband der europäischen Reformgüterhersteller an der Anuga. Im Jahr 1985 wurde die Non-Food-Abteilung eingestellt, um den fachlichen Charakter der Anuga weiter zu untermauern. Im Jahr 1991 verlegte die Kölner Messe das Segment "Milchstraße" auf eine 40-prozentige Vergrößerung der Standfläche für die 422 Zulieferer aus 25 Län-dern.

Die Grösse der Anuga und die wachsende Internationalisierung der Abnehmer erforderten 1993 eine weitere systematische Ausrichtung der Produktlinien Consuma, Gastronomie (bis 1979 Systema) und Technica. Das Segment Getränkeservice wurde umstrukturiert, das Segment Hotelausstattung veräußert und Eintrittskarten gestrichen. Dieter Ebert, CEO der Messe, erklärt den Grund: "Was bringt es Nestlé, wenn die Köln-Nippeserin Schmitz mit ihrem Kaffee dabei ist!

"1 "1] Durch diese Massnahme ging die Besucherzahl im Jahr 1989 um 40'000 zurück, aber die Fachbesucherqualität war noch nie so gut. Im Jahr 1995 wurde der Technikbereich aus der Anuga herausgelöst und ab 1996 in eine neue selbständige Messe, die Anuga FoodTec, integriert.

Aus der Anuga wurde die Anuga Cologne - World Food Market; der vorherige Unterpunkt wurde entfernt. Durch die damit gewonnenen größeren Ausstellungsflächen konnte die Anuga ihre Sortimentsstruktur mit den Bereichen weiter verfeinern: 165.000 Käufer aus 147 Nationen haben die Anuga im Jahr 2001 besucht. Vorgestellt wurden 6205 Firmen aus 95 Nationen, 75 % der Teilnehmer stammten aus dem In- und Ausland, 195 allein aus den USA.

Die " Anuga special " mit regionaler Spezialität sowie " Automaten " hat sich als eigenständige Division etabliert. Im Jahr 2003 wurde auf dem neuen Gelände erstmals das Anuga-Konzept " 10 Messen unter einem gemeinsamen Namen " realisiert. An der Anuga nahmen 6607 Lieferanten aus 95 Nationen, davon 83% aus dem Ausland, und rund 163.000 Besucher aus 175 Nationen teil.

Im Jahr 2009 reisten rund 153.500 Besucher aus über 180 Nationen an, davon 61 % aus dem In- und Ausland. 2009 waren es rund 153.500. Mit 6522 Ausstellern aus 97 Nationen blieben die Ausstellerzahlen unverändert. Im Jahr 2011 besuchten 6743 Austeller aus 97 Nationen und 154.516 Besucher aus 185 Nationen die Anuga vom 8. bis zum 12. Oktober.

Seit 2011 wird auf der Messe alle zwei Jahre das Endspiel des Koch des Jahres ausgetragen. Anuga im Jahr 2013 präsentierten 6627 Aussteller[3] ihre Erzeugnisse und Applikationen auf 152.000 qm Netto-Ausstellungsfläche. Während der fünf Messetage waren 154.642 Fachbesucher anwesend, davon 101.809 aus dem Auslande.

Mit mehr als 7.400 Ausstellern aus 107 Nationen stellte die diesjährige Anuga vom  7. bis 11. November 2017 einen weiteren Besucherrekord auf und rund 165.000 Besucher aus 198 Nationen nahmen dieses Angebot an. Pressestelle of Messe- und Ausstellungs-Gesellschaft Köln e. g.:  Die Cologne er Messe und Austellungen in der Statistik von 1924 bis 1954 Köln 1954, pp. 19-32 Gertrud Wegener (editor), Geschichtsarchiv der Stadt Köln/ Hrsg. 50 Jahre Messe 1924-1974 Catalogue to the exhibition of the same name.

Rheinland-Pfalz, Köln 1974, DNB 760551316, S. 7 RWWA Köln: SIGN. Zehn Jahre Anuga. Koelnmessen und Veranstaltungen in der Logistik. OKLC 255105722 Marcus Schüller: Umbau und Aufbau der Koelnmesse: 1946-1956 Stuttgart 1999, ISBN 3-515-07402-3, S. 58 ff. Wirtschaftserfolg und die politischen Rahmenbedingungen der Koelnmesse, S. 231 ff.

Die Messe- und Ausstellungs-Gesellschaft e. g.: The technical word: Anuga. Präsentationen zu den Sonderausstellungen "Der moderne Laden" und " Verpackungen und Verpackungen " auf der Anuga. OKLC 74486726, Köln 1961. Horst Matzerath: Kollaps oder Reorganisation? Hrsg. Werner Delfmann: Leitfaden der Messewirtschaft: Das Managen von Messeunternehmen. Koelner Wissenschaftsverlag, Koeln 2005, ISBN 3-937404-20-1, S. 397 ff.

Anuga ist ein bekannter Name, denn die Anuga ist ein guter Name. Zeitraum von January 25, 1955. High Jumping Die Welt, April 2000, 1991. FKM Gesellschaften zur Freien Steuerung von Messe- und Ausstellungszahlen: Geprüfte Daten zur Messe, abrufbar am 3. April 2015.

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