Agentur Stein

Vertretung Stein

Die Stein Communication GmbH ist eine erfahrene Werbeagentur für klassische und neue Medien. Die Jobbörse von STEIN Promotions. Sind Stein Promotions der richtige Arbeitgeber für Sie? In der Agentur selbst wird der Begriff "Steinologie" scherzhaft verwendet.

Werbeagentur mbH

Wir erarbeiten phantasievolle Werbekonzepte für Klassik und Neue Technologien. Neben der kompetenten und individuellen Unterstützung, der Konzeption und dem professionellen Design gehört auch die Umsetzung aller Maßnahmen zu unserem Leistungsspektrum. â??Wir sind erfolgreiche für kleine und mittelständische Betriebe aus den Bereichen Dienstleistungen, Handel, Handwerk  und Landwirtschaft tätig. Für Wir stellen Ihnen das gesamte Spektrum der Kommunikationsmedien für Ihre Firmenkommunikation zur Verfügung:

Das engagierte Expertenteam setzt sich aus den Bereichen Werbung, Graphik, Text, Medien und Web zusammen.

Die Stein Promotions als Arbeitgeber: Lohn, Werdegang, Sozialleistungen

Zu viel Stress und Anstrengung. Unglücklicherweise bestimmt das Durcheinander und die Überbeanspruchung den weitaus größten Teil der Stimmung. Aber unglücklicherweise werden Sie nicht wirklich ernst genommen. Ich fürchte, Sie sind auf sich allein gestellt. Was? Die meisten von ihnen stehen bedauerlicherweise nebeneinander. Ob es nun die dummen Ex-Kollegen oder die ehrenwerte gemeinsame Überstunde sind, das ist nicht erwähnenswert, denn diese sind eine Vorbedingung.

Natürlich OHNE Umkippen. Dafür müssten Sie selbst aufkommen, trotz fehlender Stundenvergütung und unbezahlter Mehrarbeit. Diese werden in der Regel nicht verwendet. Oben angekommen seh ich nur kosmopolitische Menschen, die unglücklicherweise nur ihr Bestes gibt. Falls du überhaupt daran teilnimmst.

Gehälter sind völlig unzureichend für den Streß. Es ist ein wenig fraglich, das Leiden zu benutzen, um sich selbst zu bewerben und heldenhaft zu porträtieren (siehe Artikel über den angeheuerten Vertriebenen auf Steins Website). Es hat eine Weile gebraucht, um das dahinter liegende Prinzip zu sehen. Wenn von unangemessenem Aufwand die Rede ist, ist das Widerhall "Ich arbeite auch Überstunden".

In der Agentur selbst wird der Ausdruck "Steinologie" im Scherz benutzt. Unglücklicherweise ist das überhaupt nicht lustig. Unglücklicherweise ist die Implementierung nicht vorhanden. Entspannte Arbeitsatmosphäre, aber meist enormen Arbeitsdruck und Stress. Am Ende des Tages der Trick: Wenn man sich gut verträgt, arbeitet man "angenehmer" zusammen.

Hervorzuheben ist aber auch, dass es bedauerlicherweise sehr viel Blasphemie gibt. Coachings werden vor allem am Beginn der Ausbildung durchgeführt. Eine Teilnahme ist jedoch nicht möglich, da die Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind. Unglücklicherweise wird es auch in Zukunft viele Jugendliche gibt, die dies zulassen und sich bei Bedarf unterbewerten.

Stein kommt diese Bewerber zugute. Sie geben viel, machen regelmässig Mehrarbeit, bekommen aber nichts zurück. Kleiner Trost: Im Frühling gibt es unter bestimmten Bedingungen einen Aufschlag. Jeder, der Stein verläßt, wird sich wundern, was an Gehalt drin ist. Das kleine Wohnzimmer und die Kueche haben keine Sichtfenster.

Allerdings werden kein Trinkwasser oder andere Erfrischungsgetränke serviert. Am Montag gibt es auf allen Stockwerken wenig Früchte, die allerdings rasch ausverkauft sind. Unglücklicherweise sind Mehrarbeitszeiten an der Tagesordnung. Ja. Für Mehrarbeit gibt es keine Vergütung, weder bezahlt noch freigestellt. Ein Kollege brach einmal vor Stress zusammen, einige Risse wurden vergossen.

Sie können nicht alle Punkte auf der Webseite oder im Film nachvollziehen. Steins Bestreben ist es, sein "gutes Image" nach aussen hin zu wahren. Schwerpunktthemen wie Mitarbeiterveranstaltungen, Umweltschutz und Flüchtling haben Vorrang. Nicht in der Agentur, unglücklicherweise. Es gibt viele, die nur auf ihren eigenen Fortschritt achten und ihn wie andere auch, obwohl sie den Irrtum gemacht haben, mitschuldig machen.

Eine Menge Mehrarbeit. Wenn man fünf Min. zu früh kommt, ist das ein Schauspiel. Es wird vermutet, dass die Mitarbeiter nicht darüber unterrichtet werden, was in der Agentur geschieht.

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